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Einsatzmöglichkeiten

Siehe: Berichtsverwaltung.

Hinweis

Berichte ohne Bezug zu einer Spezifikation gelangen nicht in die Berichtsverwaltung, sondern werden nach der Zuordnung der Generierungsvariante zur Berichtsvorlage wie freigegebene Berichte behandelt und gelangen direkt in das Berichtsinformationssystem.

Voraussetzungen

Beispiel

Ein Benutzer, der eine Berechtigung für die Einstufung PUBLIC besitzt, erhält nur Einträge, die aus Generierungsvarianten entstanden sind, die genau die Einstufung PUBLIC enthalten.

    1. In der Spezifikationsverwaltung haben Sie die Bewertungen einschließlich Verwendung und Aktivkennzeichen bearbeitet (siehe Bearbeitung von Spezifikationen).
    2. Sie haben die Berichtsvorlage angelegt (siehe Bearbeitung von Dokumentvorlagen).
    3. Sie haben das Layout der Berichtsvorlage definiert und die Berichtsvorlage freigegeben (siehe Bearbeitung des Layouts einer Dokumentvorlage).
    4. Sie haben eine Generierungsvariante angelegt, die Verwendung für diese Generierungsvariante angegeben und ihr die entsprechende Berichtsvorlage zugeordnet (siehe Bearbeitung von Generierungsvarianten).

Ablauf

  1. Ausgehend von der Trefferliste der Spezifikationsverwaltung können Sie aus einer Berichtsvorlage, die Spezifikationssymbole enthält, einen Bericht vorab erzeugen, das Layout testen und den Bericht ggf. ausdrucken. Die Berichtsvorlage muss den Status Freigegeben oder In Arbeit besitzen.

Eine Berichtsvorlage wird durch die Generierungsvariante mit der Verwendung verknüpft.

  1. Die erste Erstellung eines Berichts zu einer Spezifikation, einer Generierungsvariante und einer Sprache erfolgt, indem Sie in der Spezifikationsverwaltung eine Berichtsanforderung manuell erstellen. Das SAP-System ersetzt dabei die Symbole, die sich auf Spezifikationsdaten oder Phrasen beziehen. Die Parameter, die sich auf weitere Daten aus dem SAP-System beziehen, werden dagegen aktuell beim der Generierung des Endbericht ermittelt.
  1. Für Berichte, deren Phrasen oder Spezifikationsdaten sich nachträglich ändern, können Sie durch einen Arbeitsvorrat das SAP-System erzeugen lassen. Das SAP-System generiert dabei alle betroffenen Berichte automatisch nach und setzt die Berichte in den Initialstatus um, den Sie im Kopf der Generierungsvariante definiert haben.

Manuell erzeugte Berichtsanforderungen werden automatisch sofort in den Arbeitsvorrat gestellt.

Die Generierung können Sie mit Hilfe des WWI-Monitors überwachen.

  1. In der Berichtsverwaltung werden Ihnen die Berichte im Berichtsbaum angezeigt. Abhängig vom Status eines Berichts wird der Arbeitsvorrat für Berichte bearbeitet.

Nach seiner Generierung erhält der Bericht den Initialstatus, den Sie im Kopf der Generierungsvariante definiert haben. Mit Hilfe des Initialstatus und der Kennzeichen der Generierungsvariante steuern Sie, ob ein Bericht

  1. Folgende weitere Funktionen stehen Ihnen innerhalb der Berichtsverwaltung zur Verfügung:

Ergebnis

Ausgehend vom Berichtsinformationssystem können Sie freigegebene Berichte versenden und exportieren.

Siehe auch:

Recherche und Datenausgabe im Berichtsinformationssystem

Ablauf des Berichtsexports

Ablauf des Berichtsversands

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