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Einsatzmöglichkeiten

Siehe Spezifikationsverwaltung

Voraussetzungen

Ablauf

Siehe auch: Funktionsmodell der Spezifikationsverwaltung

  1. Beim Einstieg in die Spezifikationsverwaltung haben Sie folgende Möglichkeiten:

Hinweis

Das SAP-System ermöglicht Ihnen, im Customizing der Produktsicherheit weitere Suchfunktionen als User-Exits zu definieren.

Wenn Sie Spezifikationen mit Änderungsdienst bearbeiten oder anlegen wollen, dann müssen Sie auf dem Einstiegsbild eine Änderungsnummer angeben.

  1. Das Suchergebnis wird in einer Trefferliste dargestellt, die der Ausgangspunkt für die weitere Bearbeitung und für die Neuanlage von Spezifikationen ist. Beispielsweise können Sie sich über den Verwendungsnachweis die Spezifikationen anzeigen lassen, die Spezifikationen der Trefferliste enthalten oder als Referenz nutzen. Die in der Trefferliste dargestellte Treffermenge können Sie sichern und bei Bedarf erneut laden.
  2. Unabhängig davon, ob Sie eine Spezifikation vom Einstiegsbild oder von der Trefferliste aus anlegen, geben Sie als erstes die Kopfdaten für die Spezifikation ein. Dabei geben Sie u.a. die Spezifikationsart ein.
  3. Sie können dabei eine vorhandene Spezifikation als Vorlage kopieren. Zu einer bestehenden Spezifikation können Sie Daten einer anderen Spezifikation hinzukopieren.

  4. Anhand von Identifikatoren erfolgt die eindeutige Beschreibung einer Spezifikation (siehe Identifikation).

Jedem Identifikator können Sie eine gesetzliche Liste zuordnen, die Sie in der Verwaltung von gesetzlichen Listen bearbeiten. Des weiteren können Sie zu jedem Identifikator eine Verwendung angeben und so steuern, für welche Einstufung und welchen Gültigkeitsraum der Identifikator zugelassen ist (siehe Verwendung bearbeiten).

  1. Sie haben die Möglichkeit, abhängig von der Spezifikationsart, Referenzspezifikationen (Referenzen) anzugeben. Eine Referenz überträgt auf die referenzierende Spezifikation ihre Bewertungen, die Sie bei Bedarf überschreiben können. Des weiteren können Sie durch die Vererbung Daten von einer Quellspezifikation auf Zielspezifikationen übertragen. Welche Daten dabei übertragen werden, steuert die Vererbungsvorlage.
  1. Die SAP-EH&S-Komponente Produktsicherheit ermöglicht Ihnen, einer Spezifikation abhängig von der Spezifikationsart mehrere Materialien zuzuordnen (siehe Zuordnung von Spezifikationen und Materialien).
  2. Schließlich können Sie in den Kopfdaten der Spezifikation noch den Spezifikationsstatus sowie Restriktionen für die Bearbeitung der Kopfdaten festlegen.
  1. Der Eigenschaftsbaum bietet Ihnen eine strukturierte Darstellung aller Bewertungsarten, die Sie in der Bewertung bearbeiten können (siehe Bewertung).

Ausgehend vom Eigenschaftsbaum können Sie Spezifikationen sowie einzelne Datensätze von Bewertungsarten zwischen Spezifikationen kopieren.

  1. Die einzelnen Daten und Informationen zu Spezifikationen werden in der Bewertung mit Hilfe von Merkmalwerten abgelegt (siehe Merkmalwerte bearbeiten).

Sie haben für alle Bewertungsarten die Möglichkeit, die Beurteilung zu überarbeiten (siehe Beurteilung bearbeiten), eine Literaturquelle anzugeben (siehe Literaturquelle zuordnen und Literaturquellenverwaltung), beliebige Freitexte und Dokumente einzutragen (siehe Freitext bearbeiten) und über die Verwendung zu steuern, für welche Einstufung und welchen Gültigkeitsraum die Bewertung zugelassen ist (siehe Verwendung bearbeiten).

Für Spezifikationen, die aus mehreren Komponenten bestehen, können sie außerdem in entsprechenden Bewertungsarten Zusammensetzungen und Auflistungen angeben (siehe Zusammensetzung und Auflistung bearbeiten).

Ergebnis

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