
Arbeitsvorrat der Berichtsverwaltung 
Verwendung
Das SAP-System ermittelt bei der Erzeugung des Arbeitsvorrats alle manuell und automatisch erzeugten Berichtsanforderungen.
Berichtsanforderungen werden automatisch erzeugt,
Beim manuellen Berichtsversand müssen Sie die Berichtsanforderung manuell erzeugen.
Voraussetzungen
Die Erzeugung des Arbeitsvorrats kann manuell durchgeführt oder automatisch eingeplant werden (siehe
Arbeitsvorrat erzeugen).Weitere Informationen über die Einrichtung der Arbeitsvorrats finden Sie im Customizing der Produktsicherheit im IMG-Abschnitt Arbeitsvorrat.
Funktionsumfang
Das SAP-System berücksichtigt nur freigegebene Berichtsvorlagen.
Folgendermaßen ermittelt das SAP-System Änderungen an Spezifikationen und Phrasenänderungen:
Änderungen an Spezifikationen
Phrasenänderungen
Das SAP-System ermittelt die Phrasenänderungen folgendermaßen:
Wenn zur Phrase ein Phrasenstatus angegeben ist, prüft das System, ob zu dem Status in der IMG-Aktivität Phrasenstatus festlegen das Kennzeichen PhSymAufl. (Auflösung des Phrasensymbols im Bericht) gesetzt ist. Wenn ja, wird die Phrase berücksichtigt, ansonsten nicht.
Erstellung des Arbeitsvorrats
Das Zeitfenster, für das die Änderungen ermittelt werden, wird durch die letzte Arbeitsvorraterzeugung und das aktuelle Tagesdatum abzüglich eines Tages bestimmt. Da die Zeitfenster, für die bereits eine Erzeugung des Arbeitsvorrats gelaufen ist, protokolliert werden, entsteht keine zeitliche Lücke, so dass keine Änderungen übersehen werden. Änderungen in der Zukunft werden erst berücksichtigt, wenn sie gültig werden.

Erstellung der Arbeitsvorrats
Das SAP-System generiert dabei alle betroffenen Berichte automatisch nach und setzt die Berichte in den Initialstatus um, den Sie im Kopf der Generierungsvariante definiert haben. Siehe
Kennzeichen der Generierungsvariante.
Aktivitäten
Arbeitsvorrat für Berichte bearbeiten