
Arbeitsvorrat für Berichte bearbeiten 
Voraussetzung

Weitere Informationen über die Einrichtung des Arbeitsvorrats finden Sie im Customizing der Produktsicherheit im IMG-Abschnitt Arbeitsvorrat.
Vorgehensweise
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Pfad |
Für Berichte im Status |
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Berichte ® Bericht bearbeiten ® Allgemein ( Bericht) |
beliebig |
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Berichte ® Bericht bearbeiten ® Validieren |
RA (Berichtsanforderungen) GW (Generiert mit Warnung) SF (Systemfehler) GF (Generierungsfehler) |
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Berichte ® Bericht bearbeiten ® Freigeben
Die Versionierung erfolgt bei der Statusumsetzung FT ® FR. |
ausgewählte Status: GE (Gen. erfolgreich) F1 (Freigabe 1) FT (Fertig) |
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Berichte ® Bericht bearbeiten ® Versionieren |
FT (Fertig) |
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Berichte ® Bericht bearbeiten ® Historisch setzen |
FR (Freigegeben) |
Sie erhalten das Bild Berichtsverwaltung: Einstieg.
und dann
.Wenn das R/3-System einen oder mehrere Berichte findet, die Ihren Suchkriterien entsprechen, erhalten Sie das Bild Berichtsverwaltung: Berichtsbaum.
Innerhalb der Berichtsverwaltung stehen Ihnen Zusatzfunktionen zur Verfügung. Siehe
Zusatzfunktionen der Berichtsverwaltung bearbeiten.
und dann
. Der Bericht wird somit gelöscht. 
Sie müssen durch interne Organisation sicherstellen, daß der Ablehnungsgrund behoben wird.
Wenn Fehler auftreten, nachdem Sie eine der Funktionen ausgeführt haben, werden die betreffenden Berichte durch das Symbol
markiert. Durch Klicken auf das Symbol erhalten Sie weitere Informationen.
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Status |
Funktion |
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RA |
Generieren ( )
Diese Funktion führen Sie für manuell erzeugte Berichtsanforderungen aus, wenn das Kennzeichen Manuelle Anforderung autom. generieren im Kopf der Generierungsvariante nicht gesetzt ist. Automatisch erzeugte Berichtsanforderungen generiert das R/3-System selbst. Wenn die Generierung fehlerfrei verläuft, wird der Bericht über die Status GB (Generierbar) und GE (Generierung erfolgreich) in den Initialstatus der Freigabe umgesetzt, den Sie im Kopf der Generierungsvariante definiert haben. Wenn die Generierung fehlerhaft verläuft, erhalten Sie als Folgestatus SF (Systemfehler) oder GF (Generierungsfehler). Nachdem Sie den Fehler behoben haben, können Sie die Funktion Generieren erneut ausführen. Zur Kontrolle der Generierung können Sie den WWI-Monitor aufrufen. Siehe: WWI-Monitor anzeigen
Falls Phrasen eines zu generierenden Berichts nicht in der Berichtssprache vorhanden sind, setzt das R/3-System den Bericht in den Status GW (Generiert mit Warnung). Die betreffenden Phrasen werden in dem Bericht nur mit ihrem Phrasenschlüssel angezeigt. Berichte im Status GW können ohne Einschränkung weiterbearbeitet werden.
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GE |
Annehmen ( ) => F1 (bzw. Initialstatus der Freigabe)
Sie umgehen die Freigabestatus F1, F2,..., wenn Sie im Kopf der Generierungsvariante als Initialstatus der Freigabe den Status FT (Fertig) oder FR (Freigegeben) definieren (siehe Freigabe von Berichten). |
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F1 |
Annehmen ( ) => F2, usw. |
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F2, usw. |
Annehmen ( ) => FT bzw. FR
Sie umgehen den Status FT, wenn Sie im Kopf der Generierungsvariante das Kennzeichen Versionierungspflicht nicht setzen. Der Folgestatus ist dann der Status FR. |
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FT |
Annehmen ( ) => FR
Freigegebene Berichte können ausgehend vom Berichtsinformationssystem versendet werden (siehe: Recherche und Datenausgabe im Berichtsinformationssystem und Berichtsversand).
Welche Version der Bericht im Status FR erhält, hängt davon ab, ob Sie das Kennzeichen Versionierungspflicht gesetzt haben (siehe: Versionierung von Berichten). |
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FR |
Historisch setzen => HI
Die Umsetzung in den Status HI erfolgt automatisch, wenn das Kennzeichen automatisch historisch setzen gesetzt ist und ein Bericht zur gleichen Spezifikation, gleicher Generierungsvariante und gleicher Sprache in den Status FR nachgeneriert wird.
Wenn Sie den aktuell freigegebenen Bericht auf historisch setzen, ohne daß ein neuer freigegebener Bericht existiert, kann zunächst kein Berichtsversand für diese Spezifikation, für diese Sprache und für diese Generierungsvariante stattfinden. Beim erneuten automatischen Versandanstoß erstellt das R/3-System in diesem Fall eine neue Rohberichtsanforderung. Beim manuellen Berichtsversand müssen Sie die Berichtsanforderung manuell erzeugen. |