Anfang des InhaltsbereichsVorgehensweisen Arbeitsvorrat für Berichte bearbeiten Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Voraussetzung

Hinweis

Weitere Informationen über die Einrichtung des Arbeitsvorrats finden Sie im Customizing der Produktsicherheit im IMG-Abschnitt Arbeitsvorrat.

Vorgehensweise

  1. Abhängig davon, welchen Status Sie bearbeiten wollen, stehen Ihnen im Menü der Produktsicherheit folgende Einstiege zur Verfügung:
  2. Pfad

    Für Berichte im Status

    Berichte ® Bericht bearbeiten ® Allgemein (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Bericht)

    beliebig

    Berichte ® Bericht bearbeiten ® Validieren

    RA (Berichtsanforderungen)

    GW (Generiert mit Warnung)

    SF (Systemfehler)

    GF (Generierungsfehler)

    Berichte ® Bericht bearbeiten ® Freigeben

     

    Hinweis

    Die Versionierung erfolgt bei der Statusumsetzung FT ® FR.

    ausgewählte Status:

    GE (Gen. erfolgreich)

    F1 (Freigabe 1)

    FT (Fertig)

    Berichte ® Bericht bearbeiten ® Versionieren

    FT (Fertig)

    Berichte ® Bericht bearbeiten ® Historisch setzen

    FR (Freigegeben)

    Sie erhalten das Bild Berichtsverwaltung: Einstieg.

  3. Geben Sie Ihre Suchkriterien an.
  4. Wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt und dann Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt.
  5. Wenn das R/3-System einen oder mehrere Berichte findet, die Ihren Suchkriterien entsprechen, erhalten Sie das Bild Berichtsverwaltung: Berichtsbaum.

    Innerhalb der Berichtsverwaltung stehen Ihnen Zusatzfunktionen zur Verfügung. Siehe Zusatzfunktionen der Berichtsverwaltung bearbeiten.

  6. Setzen Sie den Bericht mit Hilfe folgender Funktionen in den jeweiligen Folgestatus um. Wenn Sie den Bericht ablehnen wollen, wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt und dann Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt. Der Bericht wird somit gelöscht.

Hinweis

Sie müssen durch interne Organisation sicherstellen, daß der Ablehnungsgrund behoben wird.

Wenn Fehler auftreten, nachdem Sie eine der Funktionen ausgeführt haben, werden die betreffenden Berichte durch das Symbol Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt markiert. Durch Klicken auf das Symbol erhalten Sie weitere Informationen.

 

Status

Funktion

 

RA

Generieren (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt)

Diese Funktion führen Sie für manuell erzeugte Berichtsanforderungen aus, wenn das Kennzeichen Manuelle Anforderung autom. generieren im Kopf der Generierungsvariante nicht gesetzt ist. Automatisch erzeugte Berichtsanforderungen generiert das R/3-System selbst.

Wenn die Generierung fehlerfrei verläuft, wird der Bericht über die Status GB (Generierbar) und GE (Generierung erfolgreich) in den Initialstatus der Freigabe umgesetzt, den Sie im Kopf der Generierungsvariante definiert haben.

Wenn die Generierung fehlerhaft verläuft, erhalten Sie als Folgestatus SF (Systemfehler) oder GF (Generierungsfehler). Nachdem Sie den Fehler behoben haben, können Sie die Funktion Generieren erneut ausführen.

Zur Kontrolle der Generierung können Sie den WWI-Monitor aufrufen. Siehe: WWI-Monitor anzeigen

Hinweis

Falls Phrasen eines zu generierenden Berichts nicht in der Berichtssprache vorhanden sind, setzt das R/3-System den Bericht in den Status GW (Generiert mit Warnung). Die betreffenden Phrasen werden in dem Bericht nur mit ihrem Phrasenschlüssel angezeigt.

Berichte im Status GW können ohne Einschränkung weiterbearbeitet werden.

 

GE

Annehmen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt) => F1 (bzw. Initialstatus der Freigabe)

Hinweis

Sie umgehen die Freigabestatus F1, F2,..., wenn Sie im Kopf der Generierungsvariante als Initialstatus der Freigabe den Status FT (Fertig) oder FR (Freigegeben) definieren (siehe Freigabe von Berichten).

 

F1

Annehmen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt) => F2, usw.

 

F2, usw.

Annehmen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt) => FT bzw. FR

Hinweis

Sie umgehen den Status FT, wenn Sie im Kopf der Generierungsvariante das Kennzeichen Versionierungspflicht nicht setzen. Der Folgestatus ist dann der Status FR.

 

FT

Annehmen (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt) => FR

Freigegebene Berichte können ausgehend vom Berichtsinformationssystem versendet werden (siehe: Recherche und Datenausgabe im Berichtsinformationssystem und Berichtsversand).

Hinweis

Welche Version der Bericht im Status FR erhält, hängt davon ab, ob Sie das Kennzeichen Versionierungspflicht gesetzt haben (siehe: Versionierung von Berichten).

 

FR

Historisch setzen => HI

Hinweis

Die Umsetzung in den Status HI erfolgt automatisch, wenn das Kennzeichen automatisch historisch setzen gesetzt ist und ein Bericht zur gleichen Spezifikation, gleicher Generierungsvariante und gleicher Sprache in den Status FR nachgeneriert wird.

Hinweis

Wenn Sie den aktuell freigegebenen Bericht auf historisch setzen, ohne daß ein neuer freigegebener Bericht existiert, kann zunächst kein Berichtsversand für diese Spezifikation, für diese Sprache und für diese Generierungsvariante stattfinden.

Beim erneuten automatischen Versandanstoß erstellt das R/3-System in diesem Fall eine neue Rohberichtsanforderung. Beim manuellen Berichtsversand müssen Sie die Berichtsanforderung manuell erzeugen.

 

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