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Einsatzmöglichkeiten

Mit dem Arbeitszeitblatt werden Daten erfasst, die für mehrere Komponenten des SAP-Systems relevant sein können. So erfassen mit dem Arbeitszeitblatt beispielsweise Mitarbeiter Daten, die auf einen Netzplan des Projektsystems rückmelden. Andere verwenden das Arbeitszeitblatt, um Zeitdaten für die Personalzeitwirtschaft zu erfassen. Aber auch Kombinationen sind möglich, so dass Daten für mehrere Zielkomponenten zugleich relevant sein können.

Die Zielkomponenten versorgen Sie durch Überleitungsreports bzw. im Falle der Materialwirtschaft mittels einer Transaktion mit den Arbeitszeitblattdaten. Anhand der folgenden Grafik ersehen Sie die technischen Prozesse, die bei der Versorgung der Zielkomponenten ablaufen.

Ablauf

 

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt

 

  1. Im Arbeitszeitblatt erfasste Daten speichert das System in der Datenbanktabelle des Arbeitszeitblattes CATSDB.
  2. Arbeitszeitblattdaten mit dem Bearbeitungsstatus '30' (Genehmigt) und '60' (Storniert) schreibt das System in die Schnittstellentabellen

Welche der Schnittstellentabellen versorgt werden müssen, erkennt das System anhand der Arbeitszeitattribute des Datensatzes.

3. Durch Ausführen von Überleitungsreports werden die Zielkomponenten Personalwirtschaft (HR),
Controlling (CO), Instandhaltung/Kundenservice (PM/CS) und Projektsystem (PS) mit den Arbeitszeitblattdaten versorgt.

Folgende komponentenspezifische Überleitungsreports stehen Ihnen zur Verfügung:

Damit Sie die Überleitung von Daten in das HR, das CO, das PM/CS sowie PS in einem Arbeitsschritt durchführen können, steht Ihnen überdies ein komponentenübergreifender Report zur Verfügung.

Die Versorgung der Materialwirtschaft erfolgt über die Transaktion CATM.

Ergebnis

Die Zielkomponenten wurden mit Daten des Arbeitszeitblattes versorgt.

Hinweis

Ausführliche Informationen zu den Tabellen, die bei diesem Prozess betroffen sind, finden Sie in dem Abschnitt Technische Hintergrundinformationen zum Arbeitszeitblatt.

 

 

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