Serviceabwicklung und aufwandsbezogene Fakturierung mit Servicevertrag 
Einsatzmöglichkeiten
Dieser Prozeß zeigt, wie Sie einen Serviceauftrag für Reparatur- bzw. Wartungsarbeiten an einem Kundengerät anlegen und abwickeln, für das ein Servicevertrag abgeschlossen wurde. Es umfaßt die Rückmeldung des Serviceauftrags und die aufwandsbezogene Fakturierung mit Bezug auf den Servicevertrag.
Voraussetzungen
Der Kunde ruft an, um einen Equipment-Ausfall zu melden. Ein Servicetechniker muß die im Equipment beschädigten Teile austauschen. Für das Equipment besteht ein Servicevertrag. Der Vertrag umfaßt spezielle Preisvereinbarungen für die während der Reparatur zu verwendenden Materialien. Sie legen einen Serviceauftrag an, und im Objektinformationsbild wird der mit dem beschädigten Equipment verbundene Vertrag angezeigt. Die für die Reparatur notwendigen Komponenten werden im Auftrag den einzelnen Arbeitsvorgängen zugeordnet. Der Kostenbericht gibt eine Übersicht über die dadurch ermittelten Plankosten des Auftrages. Die Ist-Arbeitsstunden des Servicetechnikers sowie die ausgetauschten Komponenten werden auf den Serviceauftrag zurückgemeldet. Eine Fakturaanforderung für die aufwandsbezogene Fakturierung wird erstellt. Dabei werden die Preisfindungsinformationen aus dem Servicevertrag einschließlich der zusätzlichen Preisvereinbarungen berücksichtigt. Die Fakturaanforderung wird im Vertrieb bearbeitet und zur Fakturierung freigegeben.

Anstelle des angegebenen vorbereiteten Vertrags und der Equipmentnummer kann dieser Prozeß auch in Verbindung mit dem Prozeß
Ablauf
Die Daten zu diesem Prozeß finden Sie unter
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