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Prozessdokumentation Reporting mit der Central Performance History  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten Funktionen zum Reporting der Central Performance History (CPH) erklärt:

·        Grundlage für das Reporting ist die Reportdefinition (siehe Erstellen einer Reportdefinition). In der Definition bestimmen Sie, welche Daten der Report enthalten soll, und zwar:

¡        MTE-Klassen

¡        Systeme der MTE-Klassen

¡        Aggregat und Auflösung

Da Sie beim Reporting meist die Historie immer wieder derselben MTE-Klassen interessiert, werden Sie die wichtigsten Reportdefinitionen bereits bei der Konfiguration der CPH erstellen.

·        Um einen Report auszuführen, geben Sie zunächst die gewünschte Reportdefinition an Beim Einplanen und Ausführen eines Reports entscheiden Sie, welchen Zeitraum der Report umfassen soll und die Form der Ausgabe des Reports. Darüber hinaus können Sie Reports als periodischen Job einplanen, der dann z. B. einmal im Monat selbstständig ausgeführt wird.

·        Sie haben verschiedene Möglichkeiten, ausgeführte Reports zu archivieren. Sie können sie z. B. als ASCII- oder Excel-Datei oder in einer eigenen Datenbank sichern. Sie können sich die Inhalte der Reports dieser Datenbank jederzeit in der CPH anzeigen lassen (siehe Reports der Central Performance History anzeigen).

·        Neben den Performance-Werten können Sie sich die Kopfdaten eines Reports anzeigen lassen (siehe Anzeigen von Reporteigenschaften).

Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Startseite Central Performance History der Monitoring-Architektur

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