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Objektschlüssel bei
Konfigurationsobjekten 
Anhand des Objektschlüssels können Sie ein Konfigurationsobjekt eindeutig identifizieren. Anders als bei Designobjekten hängt die Struktur des Objektschlüssels bei Konfigurationsobjekten vom Objekttyp ab.

Der Objektschlüssel wird beim Anlegen vergeben und kann danach nicht mehr geändert werden.
Die Objekte des Kommunikationsprofils definieren mögliche Sender und Empfänger von Messages sowie deren (technische) Kommunikationsmöglichkeiten. Die SAP Exchange Infrastructure unterstützt - je nach Anwendungsfall - die Adressierung von Sendern/Empfängern auf zwei Arten:
· Als Partner mit zugeordneten Services
· Als Services ohne Partner
Ein Kommunikationskanal definiert die technischen Details der Eingangs- oder Ausgangsverarbeitung einer Message für einen Sender oder Empfänger. Daher kann ein Kommunikationskanal – abhängig von der gewählten Art der Adressierung - für ein Partner-Service-Paar oder für einen Service ohne Partner definiert werden.
Daraus ergeben sich die folgenden Objektschlüssel:
Schlüsselfelder bei Objekten des Kommunikationsprofils
(Die mit X gekennzeichneten Felder bezeichnen Schlüsselfelder)
Schlüsselfeld |
Partner |
Service |
Kommunikationskanal |
Partner (Name) |
X |
|
|
Service (Name) |
X |
X |
|
Kommunikationskanal (Name) |
X |
X |
X |
Die Objekte des Logischen Routing (Empfängerermittlung und Interface-Ermittlung) und der Kommunikationsvereinbarung legen Regeln für das Routing und die Verarbeitung von Messages jeweils für eine bestimmte Kombination von Sender, Empfänger und Interface fest. Diese Objekte tragen keinen eigenen Namen. Der Objektschlüssel setzt sich aus Sender, Empfänger und Interface zusammen und definiert bei diesen Objekten den „Gültigkeitsbereich“ der Konfigurationsdaten, die in diesen Objekten enthalten sind.

Da diese Objekte keinen Namen tragen, wird zu jedem dieser Objekte im Navigationsbereich des Integration Directory der Objektschlüssel angezeigt. Da diese Anzeige bei einer großen Anzahl von Objekten unübersichtlich werden kann, haben Sie die Möglichkeit, diese Objekte nach ausgewählten Schlüsselbestandteilen zu gruppieren.
Die Objekte des Logischen Routing und der Kommunikationsvereinbarung können Sie für bestimmte Schlüsselattribute generisch definieren, indem Sie die Schlüsselfelder maskieren. Dadurch können Sie den Definitionsbereich dieser Objekte sehr flexibel festlegen.
In der folgenden Tabelle ist angegeben, für welchen Teil des Objektschlüssels Sie die Objekte des Logischen Routing und der Kommunikationsvereinbarung generisch definieren können.
Maskierbare Schlüsselfelder bei Objekten des Logischen Routing und der Kommunikationsvereinbarung
(Die mit einem * gekennzeichneten Felder bezeichnen maskierbare Schlüsselfelder.)
Schlüsselfeld |
Empfängerermittlung |
Interface-Ermittlung |
Empfänger- vereinbarung |
Sender vereinbarung |
Sender-Partner |
* |
* |
* |
|
Sender-Service |
* |
* |
* |
|
Empfänger-Partner |
* |
* |
|
* |
Empfänger-Service |
* |
* |
|
* |
Interface |
|
|
* |
* |

Mit Interface sind jeweils Name und Namensraum des Interface gemeint. Beachten Sie, dass es sich außer bei der Empfängervereinbarung um das Interface beim Sender handelt. Bei der Empfängervereinbarung handelt es sich um das Empfänger-Interface.

Beachten Sie die besonderen Einschränkungen bei den Schlüsselfeldern von Sendervereinbarungen, denen ein JMS-, JDBC- oder File/FTP-Sender-Adapter zugeordnet ist.