Einrichtungsfunktionen für das Applikationslogging
Sie definieren, welche Aktionen, die ein Benutzer oder das System in einer bestimmten Applikation durchführt, protokolliert werden sollen.
Um festzulegen, welche Aktionen einer Applikation protokolliert und wie die daraus entstehenden Meldungen in Protokolle zusammengefasst werden sollen, definieren Sie Logging-Konfigurationen und Logging-Profile.
Die Basis für das Applikationslogging ist das Ereignismanagement und dabei die asynchrone Verarbeitung der Ereignisse, ausgelöst durch die Aktionen der Benutzer bzw. des Systems in den Logging-Applikationen.
Siehe Ereignismanagement
Hinweis
Durch die asynchrone Verarbeitung der durch die Benutzer ausgelösten Ereignisse, können Sie die Beeinträchtigung des Antwortzeitverhaltens durch das Applikationslogging minimieren. Asynchrone Verarbeitung bedeutet, dass das System im Dialogprozess, der den einzelnen Benutzer bedient, nur die erforderlichen Prüfungen und Aktionen durchführt, um eine spätere Verarbeitung sicherzustellen. Nach diesen Prüfungen setzt das System die entsprechende Programmlogik der Applikation unverändert fort.
Bei den Einrichtungsfunktionen des Applikationsloggings in i.s.h.med handelt es sich im Wesentlichen um folgende Einstellungen:
Logging-Konfigurationen einrichten
Eine Logging-Konfiguration bezieht sich immer auf eine bestimmte Logging-Applikation und enthält die Definition für welche Ereignisse und mit welchen Filterkriterien das Applikationslogging durchgeführt wird.
Ein Logging-Profil fasst eine Menge von Logging-Konfigurationen zusammen.
Einplanen eines Hintergrundprozesses, der die Meldungen abarbeitet.
Darüber hinaus steht Ihnen das Business Add-In (BAdI) N1_ALENTRY_FINALIZE
(Erweiterungsspot N1_ALENTRY_FINALIZE
) mit der Methode FINALIZE_ALENTRY
zur Verfügung. Wenn eine neue Meldung protokolliert
wird, ruft das System diesen Erweiterungsspot auf.
Detaillierte Informationen zu diesem Business Add-In (BAdI) finden Sie im Einführungsleitfaden
unter .