Grundeinstellung für das Applikationslogging
Um das Applikationslogging von i.s.h.med einsetzen zu können, müssen Sie die Grundeinstellungen zum Applikationslogging durchführen und damit das Applikationslogging aktivieren.
Wenn das Applikationslogging nicht aktiviert ist, findet kein Logging auf diesem Mandanten statt.
Die Grundeinstellungen nehmen Sie im Einführungsleitfaden
unter vor.
Sie können dort das Applikationslogging mit einem Schalter aktivieren. Wählen Sie dazu im Menü und setzen Sie das Kennzeichen App.prot. aktiv
.
Hinweis
Solange Sie das Applikationslogging mit diesem Schalter nicht aktiviert haben, findet kein Logging auf diesem Mandanten statt. Unabhängig von diesem Schalter können Sie Logging-Profile und Logging-Konfigurationen einrichten. Sie können somit das Logging vorbereiten und einrichten aber dennoch gewährleisten, dass während des Einrichtens noch kein Logging-Eintrag geschrieben wird.
In den Grundeinstellungen des Applikationsloggings können Sie auch definieren, dass das Applikationslogging asynchron durchgeführt wird. Das bedeutet, dass das Applikationslogging nicht während des Dialogs des Benutzers durchgeführt wird, sondern das System die Ereignisse temporär zwischenspeichert. Sie können diese Ereignisse später zu einem von Ihnen gewählten Zeitpunkt mit einem Hintergrundprozess abarbeiten.
Siehe Hintergrundprozess
Aktivieren Sie die asynchrone Verarbeitung wie folgt:
Rufen Sie in der Transaktion N1EVDEF
über das Menü ein Dialogfenster auf, in dem Sie die Option Asynchrone Verarbeitung
aktivieren
können. Damit definieren Sie, dass Sie grundsätzlich ein asynchrones Verarbeiten von Ereignissen erlauben.
Wählen Sie im Einführungsleitfaden
unter . Sie gelangen in das Bild Loggingdefinitionen ändern
(Transaktion N1ALDEF
). Wählen Sie im Menü die Option AppLog asynchron
, um festzulegen, dass das Applikationslogging asynchron laufen soll.
Sie können diese Optionen während des Systembetriebs ändern.
Hinweis
Beachten Sie, dass diese Grundeinstellungen bewusst nicht mit dem Transportwesen verbunden sind. Wenn Sie eine funktionierende Einstellung von einem Testsystem auf ein Produktivsystem transportieren, müssen Sie diese Grundeinstellungen am Zielsystem separat anpassen. Dies hat den Vorteil, dass Sie die Grundeinstellungen in Test- und Produktivsystem unterschiedlich wählen können.