Customizing der Konvertierung Im Customizing sind neben den speziellen Einstellungen für die
Konvertierung
auch Systemeinstellungen für andere Anwendungen erforderlich. Über den Einstellungsleitfaden (Implementation Guide, IMG) erhalten Sie die Anleitung zu den einzelnen Aktivitäten, in denen Sie die erforderlichen Daten erfassen.
Entscheiden Sie, ob die zu konvertierenden Dateien in einem Sicherheitsbereich des SAP-Systems abgelegt werden sollen. Zu diesen Sicherheitsbereichen gehören die Ablagesysteme, die über den Knowledge Provider gesteuert werden sowie Tresore, Archive und die SAP-Datenbank .
Wenn Sie sich für diese Ablage entscheiden, können diese Dateien von jedem SAP-Arbeitsplatz erreicht werden. Nachteilig ist in diesem Fall der häufige Datentransport. Beachten Sie folgende Hinweise:
Ablage im Sicherheitsbereich |
Hinweis |
Ja |
Unter den Einstellungen im Customizing der Konvertierung dürfen in der Konvertierungsspezifikation folgende Kennzeichen nicht gesetzt sein:
|
Nein |
Unter WinNT wird eine Datei
Problem :Der Konvertierungsserver, der auf einem anderen Rechner läuft, kann nicht darauf zugreifen. Lösung
:Erlauben Sie den Zugriff fremder Rechner auf
Ende des Beispiels.
|
Pflegen Sie die Konvertierungsdaten.
Siehe: Customizing der Konvertierung pflegen
Vergeben Sie die SAP-Berechtigungen für Benutzer.
Jeder Benutzer, der eine Konvertierung (implizit) startet, benötigt folgende Berechtigungen:
Berechtigungsobjekt |
Verwendung |
C_DRAW_TCD |
Originaldateien ein- und auschecken |
C_STUE_BER |
Stücklisten bearbeiten (nur bei der Konvertierung von Baugruppen) |
S_BTCH_ADM S_BTCH_JOB |
Batch-Administrator Operationen auf Jobs in der Hintergrundverarbeitung |
RFC Bausteine aufrufen |
Stellen Sie sicher, daß in der Dokumentenverwaltung ein DEFAULT-Eintrag für den Frontendrechner definiert ist.Diese Einstellung erfolgt im Customizing der
Dokumentenverwaltung; unter Allgemeine Daten
→
Datenträger
definieren →
Datenträgertyp "Server, Frontends definieren" →
Frontendrechner identifizieren.