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Dokumentation zur KomponenteVerwaltung von kundeneigenen Entwicklungen Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Diese Anwendung ist der zentrale Einstieg für den Zugriff auf alle Funktionen, mit denen Sie den Lebenszyklus von kundeneigenen Entwicklungen verwalten, vom Anlegen bis zum Löschen. Die Eigenentwicklungen, die Sie mit dieser Anwendung verwalten, sind Programme, Transaktionen und andere Objekte.

Damit erhalten Sie einen Überblick über alle Ihre Eigenentwicklungen in Ihren Systemen. Sie können Veränderungen erkennen und die Verwaltung Ihrer Eigenentwicklungen verbessern. Daneben können Sie das Testen bei Upgrades effizienter gestalten, wenn Sie die kundeneigenen Objekte identifizieren, die aktuell verwendet werden.

Einführungshinweise

Voraussetzungen

  • Sie haben die notwendigen Berechtigungen für die Transaktion CCLM.

  • Mindestens eine Lösung mit logischen Komponenten und Systemen ist angelegt.

  • Sie haben eine technische Einführung von SAP erhalten, die die notwendigen Einstellungen in Ihrem SAP Solution Manager sicherstellt.

  • Wenn Sie die Sichten Analyse und Reports nutzen möchten, wurde im Rahmen des Customizing ein BW-System angeschlossen und eingestellt. Diese Funktion muss zusätzlich eingestellt werden und ist bei den Standardeinstellungen nicht aktiv.

  • Sie haben EarlyWatch Alert für die Systeme eingeplant. Die Datenkollektoren lesen die Benutzungsstatistiken aus dem Download des EarlyWatch Alert aus.

Integration

Die folgenden Aufgaben können Sie im Zusammenhang mit der Verwaltung von kundeneigenen Entwicklungen nutzen:

  • Extraktor-Framework prüfen

    Mit dieser Aufgabe zeigen Sie den Zustand der eingestellten Datenextraktoren des BW-Systems an und können die Datenextraktoren bearbeiten.

  • CDMC aufrufen (Custom Development Management Cockpit)

    Mit dieser Aufgabe nutzen Sie vorhandene Funktionen, führen zum Beispiel eine Upgrade/Change Impact Analysis durch.

Funktionsumfang

  • Sie können Bibliotheksdefinitionen verwenden, die Ihren Anforderungen entsprechen. Das heißt, Sie bestimmen, welche Systeme wann und in welchem Umfang berücksichtigt werden (siehe Datenkollektoren einplanen).

  • Sie zeigen die in den Bibliotheksdefinitionen hinterlegten Informationen zu den kundeneigenen Objekten (siehe Bibliotheksdefinition verwalten) an.

  • Sie ordnen die kundeneigenen Objekte in Ihre bestehende Landschaft ein, indem Sie Verträge und Verantwortliche für die einzelnen kundeneigenen Objekte festlegen (siehe Objekte bearbeiten).

  • Sie sehen, wann welche Objekte neu hinzugekommen sind und wann sie zuletzt geändert wurden. Dazu stellen Sie die gesammelten Informationen übersichtlich dar (siehe Analyse anzeigen) oder werten sie nach eigenen Kriterien aus (siehe Reports erstellen).