Show TOC

BeispieldokumentationBeispiel einer Route-Permission-Tabelle Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Eine Route-Permission-Tabelle könnte etwa so aussehen:

D

host1

host2

serviceX

D

host3

P

*

*

3200.3298

P

155.56.*.*

155.56.*.*

P

155.57.1011xxxx.*

P

host4

host5

*

pass

S

host6

P

host7

host8

telnet

P*,0

*

*

gui

Das bedeutet:

  • keine Routen von host1 nach host2, Service serviceX zulassen

  • keine Routen, die von host3 ausgehen, zulassen

  • alle Routen an Serverprozesse durchlassen, die einen Service im Bereich 3200 bis 3298 verwenden

  • alle Routen innerhalb Subnetz 155.56.0.0/16 zulassen

  • alle Routen, die von Subnetz 155.57.1011xxxx ausgehen, zulassen (das letzte Byte ist als Binärzahl geschrieben, jedes x steht also für 0 oder 1)

  • alle Routen von host4 nach host5 zulassen, falls Kennwort pass korrekt

  • alle Routen von host6, aber nur SAP-Protokoll

  • native Protokoll-Routen (TCP/IP) von host7 nach host8 zum Nicht-SAP-Server telnet

  • alle Verbindungen zu Nicht-SAProutern (nach diesem darf keiner mehr auf der Route sein), falls Kennwort gui korrekt

Im obigen Beispiel im AbschnittRoute Strings eingeben müsste die Route-Permission-Tabelle des Hosts saprouter den Eintrag

P sappc your_rout

enthalten, und die Route-Permission-Tabelle des Hosts yoursaprouter müsste den Eintrag

P saprouter yourapp sapsrv pass_to_app

enthalten.