Beispiel einer Route-Permission-Tabelle mit SNC 
Eine Route-Permission-Tabelle mit Verwendung von SNC könnte so aussehen.
P |
* |
* |
* |
pass |
KT |
S:SR@host4 |
host4 |
3333 |
|
KT |
S:SR@host9 |
host9 |
* |
|
KD |
S:SR@host4 |
host9 |
* |
|
KP |
S:SR@host4 |
* |
* |
pass2 |
KS |
* |
host10 |
4444 |
|
KP |
* |
* |
* |
Das bedeutet:
alle Verbindungen durchlassen, wenn Kennwort pass korrekt angegeben wird
Verbindungen von diesem SAProuter zu host4 (SNC-Name S:SR@host4), Service 3333, sollen SNC-Verbindungen sein
Verbindungen von host9 (SNC-Name s:SR@host9) zu diesem SAProuter sollen SNC-Verbindungen sein
Eine SNC-Verbindung von SR@host4 über diesen SAProuter nach host9 soll nicht aufgebaut werden
Eine SNC-Verbindung von S:SR@host4 über diesen SAProuter wird zugelassen (Zielhost beliebig), wenn das Kennwort pass2 korrekt ist (es sei denn, die Verbindung soll nach host9 gehen, denn die ist nach dem vorigen Eintrag verboten - der erste "passende" Eintrag ist maßgeblich!)
alle SAP-SAP-Verbindungen (d. h. NI-Protokoll) nach host10, Service 4444, die als SNC-Verbindungen hereinkommen, werden als Nicht-SNC-Verbindungen an host10 (kein SNC-Host) weitergeleitet.
Alle SNC-Verbindungen (auf die die vorigen Einträge nicht passen) sind erlaubt.