Aktionsdesign
Bei Guided Procedures (GP) sind Aktionen ausführbare Einheiten, die einen einzelnen Schritt festlegen, wenn sie in einer Prozessvorlage implementiert sind. Jede Aktion kann sich entweder auf ein oder zwei Callable Objects beziehen – eines für die Ausführung und eines optional für die Anzeige. Damit eine Aktion in einer Prozessvorlage verwendet werden kann, muss dieser Aktion ein Callabble Object hinzugefügt werden. Die Definition der Aktion fügt zu den Funktionen des Callable Object Metadaten hinzu, wobei definiert wird, wie es innerhalb des Prozesses aufgerufen und ausgeführt wird.
In der GP-Designumgebung werden Aktionen zum Aufbau von Blöcken verwendet, welche die Basiseinheiten einer Prozessvorlage darstellen.
Folgende Vorassetzungen müssen erfüllt sein, um Aktionen anlegen und bearbeiten zu können:
● Sie müssen über die geeigneten Berechtigungen für die GP-Designumgebung verfügen. Weitere Informationen finden Sie unter Portalrollen.
● Sie müssen die Galerie gestartet haben. Weitere Informationen finden Sie unter Guided-Procedures-Designumgebung (GP-Designumgebung) starten.
Der Prozess des Aktionsdesigns besteht aus folgenden Phasen:
● Initial definieren Sie die Basisparameter des Blocks wie z. B. seinen Namen, die Beschreibung, den Ort usw.
● Um die Aktion funktional zu machen, hängen Sie mindestens ein Callable Object daran an. Außer dem Objekt, das beim Aufrufen der Aktion ausgeführt wird, können Sie ein Callable Object anhängen, das nach der Ausführung angezeigt wird.
● Optional können Sie die Ein- und Ausgabeparameter der Aktion gruppieren, Sie für die Ad-hoc-Verwendung aktivieren, Info-Callable-Objects, Ad-hoc-Elemente, Anhänge usw. hinzufügen.
● Abschließend aktivieren Sie die Aktion.
Der Prozess wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

Aktion entwerfen
Siehe auch:
Benachrichtigungen definieren und konfigurieren
Guided-Procedures-Content aktivieren