Grunddaten einer Workflow-Definition 
Verwendung
Sie können die Grunddaten der Workflow-Definition bearbeiten, indem Sie
im Workflow Builder wählen. Hier werden auch allgemeine Angaben zur Workflow-Definition angezeigt, und Sie können
Funktionsumfang
Registerkarte Start
Im Bereich Workflow-Start über auslösende Ereignisse können Sie für den Workflow auslösende Ereignisse definieren und entfernen sowie Startbedingungen zu den auslösenden Ereignissen anlegen und bearbeiten. Um ein auslösendes Ereignis zu definieren, tragen Sie in den zugehörigen Objekttyp und das Ereignis in die entsprechenden Felder einer Zeile ein. Sie können dazu die F4-Eingabehilfe verwenden. Sie können ein definiertes auslösendes Ereignis aktivieren und den Datenfluß vom Ereignis- zum Workflow-Container bearbeiten.

Sie können die Eigenschaften eines auslösenden Ereignisses bearbeiten, indem Sie es markieren und
wählen.
Zu jedem definierten auslösenden Ereignis können Sie Startbedingungen anlegen. Dann startet der Workflow erst, wenn sowohl das auslösende Ereignis eingetreten ist, als auch eine der dazu definierten Startbedingungen erfüllt ist. Zur Definition der Startbedingung nutzen Sie den
Bedingungseditor. Weitere Informationen finden Sie unter Datenflußdefinitionen vom Ereigniscontainer und Startbedingungen für Workflow.Im Bereich Workflow Start über Starttransaktionen können Sie für den Workflow eine Starttransaktion anlegen lassen. Diese Starttransaktion wird ausgeführt, wenn Sie manuell den Workflow starten. In der Starttransaktion existieren Eingabefelder, in denen Sie die Importparameter der Schnittstelle mit Daten versorgen können. Das Layout der generierten Starttransaktion können Sie im
Screen Painter bearbeiten.
Registerkarte Steuerung
Hier können Sie Einstellungen für die Workflow-Definition treffen. Wenn Sie das Kennzeichen Weiterschalten mit Dialog setzen, können Sie das Kennzeichen bei jeder Schrittdefinition individuell setzen.
Falls Sie keine Angaben zur maximalen Knotenanzahl bzw. zum maximalen Sub-Workflow-Level machen, gelten die
Einstellungen im Customizing. Im Feld Performance-Optimierung geben Sie an, welche Daten vom System protokolliert werden sollen. Je mehr Daten Sie protokollieren lassen, desto schlechter wird die Performance des Systems.
Wenn Sie nur Fehler loggen wählen, enthält das Workflow-Protokoll keine Anlagen, keine Objekte, keine Informationen über Weiterleitungen und keine Angaben im Bereich Details.
Registerkarte Zuständigkeiten
Hier definieren Sie den Systemadministrator für diesen Workflow. Wird niemand eingetragen, so wird zuerst der Eintrag des Verantwortlichen in der Definition der zugehörigen Mehrschrittaufgabe und anschließend ggf. der entsprechende
Eintrag im Customizing des SAP Business Workflow ausgewertet.Sie können auch einen Standardempfänger für alle Terminüberschreitungen hinterlegen. Dieser wird benachrichtigt, wenn folgendes erfüllt ist:
Weitere Informationen finden Sie unter
Zuständigkeiten festlegen.Registerkarte Benachrichtigung
Hier definieren Sie den Empfänger der Nachricht bei erledigter Bearbeitung des Workflows. Dieser wird auch benachrichtigt, wenn der Workflow als Sub-Workflow genutzt wird und in der Aufgabendefinition kein Empfänger hinterlegt ist. Nach der erledigten Bearbeitung wird ein Text als E-Mail verschickt, der hier angezeigt wird.
Weitere Informationen finden Sie unter
Zuständigkeiten festlegen.Registerkarte Änderungsdaten
Hier werden alle Erfassungs-, Änderungs- und Aktivierungsdaten der Workflow-Definition angezeigt.
Registerkarte Technische Informationen
Hier finden Sie allgemeine Daten zum Workflow und eine Versionsübersicht der Workflow-Definition. Im Feld Originalversion wird die Versionsnummer der in Bearbeitung befindlichen Version im erstmaligen Entwicklungssystem angezeigt. Wird ein Workflow in ein anderes System transportiert, in dem schon laufende Workflows für diese Definition existieren, so werden die Versionsnummern angepaßt.
Das Kennzeichen Gesperrt gegen Instanziierung wird in der Klassifikation der Mehrschrittaufgabe gepflegt.