Einsatzmöglichkeiten
Bei einer OTC (Over-the-Counter)-Option handelt es sich um nicht-standardisierte, individuelle Vertragsvereinbarungen zweier Parteien über das Recht zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) eines Wertpapiers zu einem vorher vereinbarten Preis.
Der Käufer einer Bond-Verkaufsoption erwirbt das Recht (nicht die Pflicht!), Bonds in der Zukunft zu einem bestimmten Preis verkaufen zu können. Der Käufer geht von sinkenden Kursen in der Zukunft aus.
Der Verkäufer (Stillhalter) einer Bond-Verkaufsoption geht die Verpflichtung ein, die Bonds zum vereinbarten Kurs vom Käufer zu kaufen, wenn der Käufer seine Option ausübt. Der Verkäufer erwartet steigende Kurse.
Weitere Informationen über diesen Prozeß finden Sie unter
.
Ablauf
Die Daten zu diesem Prozeß finden Sie unter
.