Direkte Synchronisation Sie können den Datenaustausch zwischen den Systemen der verteilten Systemlandschaft über eine direkte Synchronisation zwischen beiden Partnern durchführen. In der aus zentraler und dezentraler Ebene bestehenden Systemlandschaft verwenden Sie diesen Mechanismus typischerweise für den Datenaustausch zwischen dem zentralen System und einem dezenrtalen System.
Sie haben in den beteiligten Systemen im Einführungsleitfaden (IMG) unter
Verteidigungskräfte & Öffentliche Sicherheit
→ Verteilte Systemlandschaft
folgende Einstellungen vorgenommen:
Unter
Systeme und Verbindungsparameter
legen Sie die Verbindungsparameter für das zentrale und die dezentralen Systeme fest, u.a. zu folgenden Aspekten:
Beteiligte Systeme und Kommunikationsbeziehugnen
Verbindungstest
FTP-Server für Transporte
tRFC-Parameter
ALE-Eingangsverarbeitung
RFC-Destinationen

Über die Anwendung
DFPS-Systemlandschaft pflegen
(Transaktion /ISDFPS/ALE_SYS_MAIN) können Sie diese Einstellungen auch außerhalb des Einführungsleitfadens direkt im jeweiligen produktiven System vornehmen.
Unter
Zuordnung von Mandanten zu CCMS-Mechanismen
legen Sie fest, ob bei Verbindungsunterbrechungen zwischen Systemen automatische Systemreaktionen erfolgen sollen.

Über die Anwendung
DFPS-CCMS-Eigenschaften pflegen
(Transaktion /ISDFPS/CCM_SYS_MAIN) können Sie diese Einstellungen auch außerhalb des Einführungsleitfadens direkt im jeweiligen produktiven System vornehmen.
Unter
ALE
-Objektkategorien und Übertragungsprioritäten
definieren Sie die Prioritätskategorien für Nachrichtentypen.
Unter
Nachrichtentypen zu Objektkategorien zuordnen
weisen Sie den Nachrichtentypen Prioritätskategorien zu.
Das initiierende System System startet auf eigener Seite den Synchronisationsreport und dabei im Partnersystem ebenfalls den Synchronisationsreport. Der Report sorgt dabei für die Priorisierung gemäß Ihren Customizingeinstellungen.