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Data-Aging-Objekt: AktivierungsprüfungLocate this document in the navigation structure

Bei der Aktivierung eines Data-Aging-Objekts werden verschiedene Prüfungen im System durchgeführt.

Dabei wiederholt das System die Konsistenzprüfung, die bereits von der SAP-Anwendung vor der Auslieferung des Data-Aging-Objekts durchgeführt wurde, und startet zwei weitere Prüfungen.

  • Die Konsistenzprüfung enthält dabei folgende Prüfungen:
    • Ist eine Laufzeitklasse eingetragen, die das Interface IF_DAAG_RUNTIME implementiert?
    • Sind Tabellen eingetragen, die um die _DATAAGING-Spalte erweitert sind und die nicht gepuffert werden?
    • Ist jede Tabelle eines Data-Aging-Objekts einem Partitionierungsobjekt zugeordnet (die Zuordnung einer Partitionierungsgruppe ist zusätzlich und optional)
    • Wenn das Data-Aging-Objekt erweiterbar ist, ist dann mindestens ein Erweiterungsspot eingetragen?
      Hinweis Die Eintragung von Erweiterungsspots ist jedoch optional. Das System gibt lediglich eine Warnung aus, wenn kein Erweiterungsspot bei einem erweiterbaren Data-Aging-Objekt angegeben ist.
    • Sind alle Erweiterungen des Data-Aging-Objekts selbst konsistent?
  • Für die Aktivierung durchläuft das System noch zwei weitere Prüfungen:
    • Sind die Data-Aging-Objekte alle konsistent (siehe oben)?
    • Sind die sogenannten Cluster-Tabellen als transparente Tabellen auf der Datenbank abgelegt?
    • Sind für alle Tabellen eines Data-Aging-Objekts Partitionen auf der Datenbank angelegt? (Es muss mindestens eine historische Partition existieren, die das heutige Datum abdeckt. Wenn mehrere vorhanden sind, müssen diese lückenlos sein).

Nach erfolgreicher Aktivierung erhalten Sie eine Informationsmeldung über die erfolgte Aktivierung.