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Festlegen von MetrikenLocate this document in the navigation structure

Definieren Sie, welche Ereignisse an welchem PMI_Prozessschritt überwacht werden sollen und was mit der Überwachung erreicht werden soll.

Die PMI stellt Ihnen folgende Metriken (Regeldefinitionen) zur Verfügung:

  • Die „Feld-Wert-Metrik“ zur Überwachung von Werten innerhalb der Anwendungsdaten (z.B. Auftragsvolumen überschreitet einen bestimmten Wert). - An welchen Schritten sollen welche Werte überwacht werden?

  • Die Status-Metrik zur Überwachung eines Prozessschritt-Status, der von der Anwendung gesetzt wird (z.B. bei der Verfügbarkeitsprüfung ist es zu einem Fehler gekommen). - An welchen Schritten soll ein Status überwacht werden? Kann die Anwendung das Problem erkennen?

  • Die „Laufzeit-Metrik“, die die Laufzeit zwischen zwei Schritten überwacht und auch dann einen Alert auslöst, wenn zwischen Schritt 1 der Metrik und Analysezeitpunkt ein definierter Zeitraum (Time Out) überschritten wurde und Schritt 2 ausbleibt. - Zwischen welchen Schritten soll die Laufzeit überwacht werden? Was sind sinnvolle Werte für Time Out und Laufzeit-Schwellenwert? Sind diese Werte variabel?

  • Die „Counter-Metriken“, die die Anzahl von Schritten ohne oder mit Bedingung (entsprechend Status- und Feld-Wert-Metrik) innerhalb eines Fünf-Minuten-Taktes wiedergeben. - Gibt es Schritte, bei denen es wichtig ist, zu wissen, wie oft sie durchlaufen wurden? Lassen mehr oder weniger Schritte als erwartet auf Fehler schließen?

Mit Rücksicht auf den Ressourcen-Verbrauch bei der Assemblierung der Prozessinstanzen sollte neben der Anzahl der Prozessschritte auch die Anzahl der zu überwachenden Metriken auf das mögliche Minimum beschränkt werden.