
Operationsmappings werden zur Designzeit definiert und implementiert.
Legen Sie ein Operationsmapping mit dem Assistenten für Enterprise Services an.
Weitere Informationen finden Sie unter Assistent für Enterprise Services.
Das Operationsmapping wird im Proxy-Editor geöffnet.
Auf dem Register Eigenschaften im Proxy-Editor können Sie den ABAP-Namen des Operationsmappings, die implementierende Klasse und das Präfix ändern. Sie können auch den Freigabestatus des neu angelegten Proxy-Objekts ändern.
Auf dem Register Detailansicht wählen Sie Quellmethode und geben die Methode des Consumer-Proxy an, für den Sie das Mapping definieren möchten.
Wählen Sie Enter.
Der Modus der Operation wird angezeigt.
Im Kontextmenü des Ordners Zielmethoden wählen Sie Zielmethode hinzufügen und geben eine Zielmethode an.
Wenn die Quellmethode asynchron ist, müssen Sie eine asynchrone Zielmethode auswählen. Wenn die Quellmethode synchron ist, müssen Sie eine synchrone Methode auswählen. In der Feldhilfe werden nur kompatible Zielmethoden angeboten. Sie können weitere Zielmethoden auf dieselbe Art hinzufügen.
Als Zielmethode können Sie auch RFC-Consumer verwenden. Beachten Sie, dass momentan nur synchrone RFC-Consumer verfügbar sind. Weitere Informationen finden Sie unter RFC-Consumer für Consumer-Mappings mit einzelnem Ziel anlegen.
Sichern und aktivieren Sie das Operationsmapping.
Ein Interface und eine leere implementierende Klasse für das Operationsmapping wurden für die von Ihnen angegebenen Methoden angelegt. Sie müssen das Mapping implementieren, indem Sie die neue implementierende Klasse implementieren. Um das Operationsmapping verwenden zu können, müssen sie es einem Consumer-Mapping zuordnen.