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Vorgehensweisen Definition eines Synchronisationsobjekts anzeigen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie zeigen die Definition eines Synchronisationsobjekts an, wenn Sie prüfen wollen, ob Sie dieses Synchronisationsobjekt in der Customizing-Verteilung nutzen möchten.

Voraussetzungen

Sie haben die Transaktion scdt_show_mapping gewählt und befinden sich im Einstiegsbild für die Anzeige der Synchronisationsobjekte. Falls Sie Synchronisationsobjekte für andere Komponenten (z.B. SAP MDM) einsehen wollen, haben Sie die Synchronisationsobjekte heruntergeladen, indem Sie im Menü Springen Objektlisten laden gewählt haben.

Vorgehensweise

...

       1.      Wählen Sie eine Zielkomponente und ein Zielrelease.

Das System zeigt nun eine Liste von Synchronisationsobjekten an.

       2.      Wählen Sie ein Synchronisationsobjekt aus.

       3.      Wählen Sie Anzeigen.

Sie gelangen zum Bild Synchronisationsobjekte anzeigen.

Ergebnis

Das System zeigt folgende Informationen an:

·        Die Quellkomponente ist in der Regel das SAP R/3-System (zugehörige Softwarekomponente: SAP_APPL); auf der Softwarekomponente läuft das Zielsystem, beispielsweise MDM.

·        Jedem Synchronisationsobjekt ist in der Regel eine IMG-Aktivität zugeordnet.

·        Das Originalsystem für das Synchronisationsobjekt ist das System, aus dem das Synchronisationsobjekt in das SAP-Solution-Manager-System heruntergeladen wurde.

·        Für jedes Synchronisationsobjekt ist definiert,

¡        ob es nur für den Vergleich mit dem Customizing Scout genutzt werden kann (nur relevant für Vergleich)

¡        ob es für den Vergleich mit dem Customizing Scout und die Customizing-Verteilung genutzt werden kann (relevant für Vergleich und Verteilung)

¡        ob es nur für die manuelle Customizing-Verteilung per Transport genutzt werden kann (nur relevant für transportgesteuerte Verteilung)

¡        ob es nur für die Initialverteilung genutzt werden kann (nur relevant für Initialverteilung)

¡        ob es nur für die Initialverteilung und den Vergleich mit dem Customizing Scout genutzt werden kann

·        Unter Strukturabweichungen ist die Art des Mappings festgelegt:

-         kein Mapping nötig: Die Tabellen haben gleiche Tabellen- und Feldnamen.

-         unterschiedliche Tabellennamen

-         unterschiedliche Tabellen/Feldnamen

-         programmiertes Mapping: Bei dieser Art von Mapping werden Customizing-Daten vom Quellsystem durch einen Funktionsbaustein in Customizing-Daten im Zielsystem umgewandelt.

·        Wenn sich die Tabellennamen oder die Feldnamen unterscheiden, werden in der Tabelle Zuordnung die Namen der Tabellen oder Felder angezeigt, die sich entsprechen.

·        Das System zeigt unter Filterbedingungen für das Quellsystem oder das Zielsystem an, ob das Synchronisationsobjekt durch Filterbedingungen für die Verteilung oder den Vergleich weiter eingeschränkt wurde.

·        In der Spalte fester Feldwert/Variable sind gegebenenfalls feste Feldwerte oder Variablen eingegeben.

Feste Feldwerte für eine Tabelle der Quellkomponente sind beispielsweise dann erforderlich, wenn in einer oder mehreren Tabellen der Zielkomponente zusätzliche Felder existieren, die keine korrespondierenden Felder in der Quellkomponente haben. Zur Zeit stehen die folgenden Variablen zur Verfügung: $LOGSYS; $SYLANGU; $MANDT; $UNAME; $SYDATUM; $SYUZEIT.

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