Lösungen definieren im
Solution Directory
Um im täglichen Betrieb mit dem SAP Solution Manager effektiv arbeiten zu können, definieren Sie Lösungen. Eine Lösung beinhaltet Systeme ihrer Systemlandschaft, die Sie nach bestimmten Kriterien zuordnen, zum Beispiel:
● Sie beinhaltet alle Systeme, welche den produktiven Betrieb Ihrer Systemlandschaft abbilden, das heißt auf denen ein oder mehrere Ihrer wichtigsten Geschäftsprozesse laufen. Somit können Sie für diese Systeme die Geschäftsprozesse, Geschäftsprozessschritte und Schnittstellen proaktiv überwachen (z.B. alle betreffenden Produktivsysteme).
● Sie beinhaltet eine eingeschränkte Sicht auf die Systeme Ihrer Systemlandschaft, z.B. für einen Geschäftsbereich.
● in Ihre Lösung Geschäftsprozesse aus vorhandenen Projekten oder dem Business Process Repository übernehmen und neu anlegen.
● Ihrer Lösung ein Wartungsprojekt zum Ändern von Geschäftsszenarien und Geschäftsprozessen zuordnen.
Im Solution Directory definieren Sie den Lösungsumfang, zum Beispiel:
● welche Systemkomponenten sie nutzen oder welche Geschäftsprozesse und Geschäftsprozessschritte Sie überwachen möchten.
● welche Ansprechpartner für die einzelnen Sitzungen zur Verfügung stehen.
● für welche der Systeme Daten von SAP EarlyWatch Alert gesammelt werden sollen.
● in welcher Sprache die Sitzungen aufgerufen werden.
● welche graphischen Sichten Ihrer Systeme und Geschäftsprozesse Sie im Solution Monitoring nutzen möchten.
● welches Wartungsprojekt Sie der Lösung zuordnen möchten.
Weitere Informationen finden Sie unter Lösung verwalten.
Sie haben:
· lokale Verfügbarkeit des Internet Explorer (5.5 oder höher).
● ActiveX-controls in Ihrem Browser aktiviert.
● die notwendigen Berechtigungen. Weitere Informationen finden Sie im Security Guide zum SAP Solution Manager.
● Systeme und logische Komponenten in der Landscape Management Database (Transaktion LMDB) definiert (siehe Landscape Management).
Um eine Lösung zu definieren, gehen Sie wie folgt vor:
...
1. Sie schaffen die Voraussetzungen, um den Umfang Ihrer Lösung zu definieren. Dazu legen Sie zunächst die Lösung an.
2. Sie definieren den Umfang Ihrer Lösung:
b. Systeme und logische Komponenten zuordnen