Lösungsattribute zuordnen 
Sie möchten Ihrer Lösung Lösungsattribute zuordnen.
Sie haben eine Lösung angelegt.
Im Customizing von SAP Solution Manager haben Sie SAPconnect eingerichtet, um E-Mails zu versenden. Weitere Informationen finden Sie unter .
Sie definieren folgende Lösungseinstellungen:
Einstellung |
Was Sie wissen sollten |
|---|---|
Lösungs-ID und Sprache der Lösung |
Über die verwendete Lösungs-ID können Sie Berechtigungen für einzelne Lösungen steuern (Berechtigungsobjekt: D_SOL_VSBL). |
Aktualisierungsrhythmus der Monitoring-Grafik |
|
Knowledge-Warehouse-Informationen |
Sie können die Knowledge-Warehouse-Informationen nur anzeigen. |
Kopieroptionen für Dokumente |
Die folgenden Kopieroptionen stehen zur Verfügung:
Zusätzliche Kopieroption bei Dokumenten innerhalb von Projekten, wenn Sie ein Strukturelement eines Projekts in eine Lösung kopieren möchten:
|
Sitzungssprache |
Sie wählen die Sprache für Service-Sitzungen aus. |
Systeme für zentrale Objekte |
Sie können Systeme definieren, auf denen Sie eine zentrale Ablage für Objekte wie manuelle Testfälle, externe Anwendungen und eCATT-Testkonfigurationen einrichten. Wenn Sie ein zentrales System als obligatorisch kennzeichnen, benötigen Sie keine weitere Zuordnung logischer Komponenten zu den entsprechenden Testfällen auf der Registerkarte Testfälle für die Geschäftsszenarien. |
Systeme für automatisierte Testfälle |
Mit Systemdatencontainer definieren Sie Systeme, in denen automatisierte Testfälle ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Systemdatencontainer im Testautomatisierungs-Framework anlegen. |
Sichtbarkeit der obersten Knoten einstellen |
Sie können nur oberste Knoten ausblenden, die keine Unterknoten haben oder denen keine Dokumentation zugeordnet ist. |
Wartungsprojekt zuordnen |
Das Wartungsprojekt ist die Voraussetzung dafür, dass Sie Teilstrukturen produktiver Lösungen neu modellieren können. Dazu wählen Sie ein bestehendes Wartungsprojekt aus oder Sie können ein neues anlegen und zuordnen.
Das System springt in die Projektverwaltung ab. Ordnen Sie den Benutzern die entsprechende Rolle des Projektmanagers zu. Weitere Informationen finden Sie im Security Guide zum SAP Solution Manager. Ende des Hinweises. Wenn Sie produktive Geschäftsszenarien und -prozesse aktivieren möchten, aktivieren Sie als Projektleiter oder Administrator die Check-Out/Check-In-Funktionalität, das nach dem Vier-Augen-Prinzip abläuft. Folgende Einstellungen können Sie auswählen:
|
Änderungshistorie aktivieren |
Sie können Änderungen nachverfolgen. Dazu haben Sie der Lösung ein Wartungsprojekt zugeordnet. |
Globales Attribut lösungsweit aktiv setzen |
Ein globales Attribut, das einem Strukturelement zugeordnet ist, wird standardmäßig mit kopiert. Wenn Sie das globale Attribut für eine Lösung aktiv setzen, stellen Sie sicher, dass es auf Registerkarten innerhalb der Lösung berücksichtigt wird. Das globale Attribut bewirkt, dass Tochtergesellschaften Strukturen und Business Content, die aus dieser Lösung stammen, eingeschränkt ändern können. Ist das globale Attribut nicht aktiv, wird es in der gesamten Struktur und auf allen Registerkarten nicht berücksichtigt, selbst wenn es Strukturelemente gibt, denen ein globales Attribut zugeordnet ist. |
Navigieren Sie in die Lösungslandschaft:
über das Work Center Verwaltung von Solution Manager:
über das Work Center Einführung/Upgrade:
Definieren Sie auf der Registerkarte Lösungseinstellungen die Einstellungen für Ihre Lösung.
Sichern Sie Ihre Eingaben.