
Der Prozess-Editor ist ein grafischer Editor im Enterprise Services Builder, mit dem Sie Integrationsprozesse definieren und bearbeiten können.
Persönliche Einstellungen
Sie können persönliche Einstellungen festlegen, die beim Starten des Prozess-Editors als Standardeinstellungen berücksichtigt werden. Sie können z. B. bestimmte Bildbereiche ausblenden oder festlegen, dass die Prozessdefinition vertikal dargestellt wird.
Weitere Informationen: Persönliche Einstellungen
Folgende Grafik zeigt den Aufbau des Prozess-Editors:
Hauptmenü- und Standard-Drucktastenleiste
Zeigt das Hauptmenü und die Standard-Drucktastenleiste des Enterprise Services Builder.
Weitere Informationen: Überblick über das Anwendungsfenster
Navigationsleiste
Zeigt die Navigationsleiste des Enterprise Services Builder.
Weitere Informationen: Navigationsleiste
Kopfbereich
Zeigt Name, Namensraum, Software-Komponentenversion und Status des Integrationsprozesses. Sie können die Beschreibung bearbeiten.
Bearbeitungsbereich
Dient zum Definieren und Bearbeiten des Integrationsprozesses. Der Bearbeitungsbereich enthält die Drucktastenleiste des Prozess-Editors.
Sie können zwischen folgenden Ansichten wechseln:
Definieren und Bearbeiten der Schritte des Integrationsrozesses
Siehe: Schritt definieren
Anzeige der WS-BPEL- bzw. BPWL4WS-Darstellung des Integrationsprozesses, Import bzw. -Export des Integrationsprozesses. Wenn Sie in den persönlichen Einstellungen automatische Aktualisierung festgelegt haben, werden Änderungen, die Sie z. B. in der Prozessgliederung vorgenommen haben, sofort sichtbar.
Siehe: WS-BPEL: Integrationsprozess importieren oder exportieren
Definieren und Bearbeiten von Korrelationen
Siehe: Korrelation von Messages
Übersichtsbereich
Zeigt alternative Darstellungen des Business-Prozesess. Sie können zwischen folgenden Ansichten wechseln:
Anzeige des Integrationsprozesses oder von Ausschnitten. Sie können den anzuzeigenden Ausschnitt und dessen Größe mit Hilfe des Schiebereglers und des orangefarbenen Rechtecks festlegen.
Hierarchische Darstellung des Integrationsprozesses. Sie können über Kontetextmenüs Schritte einfügen und bearbeiten.
Zeigt Objekte, die der Integrationsprozess verwendet, wie beispielsweise Interfaces oder Mapping-Programme. Für ein abhängiges Objekt können Sie einen Verwendungsnachweis ausführen. Die Ergebnisse des Verwendungsnachweises sehen Sie im Ausgabebereich.
Eigenschaftenbereich
Dient zur Definition der Eigenschaften des ausgewählten Schritts. Abhängig vom Schritttyp können Sie unterschiedliche Eigenschaften definieren (weitere Informationen: Schritttypen ).
Manche Eigenschaften werden fett und kursiv dargestellt, wie z. B. beim Schritttyp Block die Eigenschaft Ausnahme. Dies bedeutet, dass Sie mehr als eine Wertezeile definieren können, in diesem Fall mehrere Ausnahmen.
Manche Eigenschaften werden fett dargestellt und sind mit einem Symbol zum Expandieren (
) bzw. Komprimieren versehen. Dies bedeutet, dass Sie die weiteren Angaben zu dieser Eigenschaft ein- bzw. ausblenden können.
Eigenschaften, die Sie angeben müssen, sind mit einem Fragezeichen (?) gekennzeichnet.
Ausgabebereich
Zeigt Meldungen und Ausgaben weiterer Funktionen. Sie können zwischen folgenden Ansichten wechseln:
Zeigt Meldungen, die beim Definieren des Integrationsprozesses ausgegeben werden.
Zeigt die Ergebnisse der Prüfung des Integrationsrozesses (Integrationsprozess → Prüfen).
Zeigt die Ergebnisse der Schrittsuche (
).
Zeigt die in der Definition des Integrationsprozesses referenzierten Datentypen, Message-Typen usw. als WSDL-Beschreibung. Diese Ansicht ist nur verfügbar, wenn im Bearbeitungsbereich die BPEL-Ansicht angezeigt wird.
Sie können zwischen den einzelnen Ansichten wechseln, ohne dass der Inhalt einer Ansicht verloren geht.
Objektbereich
Sie können zwischen folgenden Ansichten wechseln:
Dient zur Definition und Bearbeitung von Containerelementen (Variablen).
Weitere Informationen: Definition der Daten eines Prozesses in Containern
Dient zum Anlegen von Korrelationen.
Weitere Informationen: Korrelation: Zuordnung Messages zu Prozessinstanzen definieren
Zeigt, welche abstrakten Interfaces als Inbound- bzw. Outbound-Interfaces verwendet werden.
Weitere Informationen: Prozesssignatur
Dient zum Definieren von Parametern, die Sie anschließend im Integration Directory konfigurieren können. Solche Parameter verwenden Sie z. B., um den Bearbeiter für eine Benutzerentscheidung festzulegen.
Weitere Informationen: Konfigurierbare Parameter definieren