Fenster: Filialen - Definition 
In diesem Fenster sind die folgenden Felder Pflichtfelder:
Filialname
Standardlager-ID
Land
Aus der Kombination des Filialnamens mit dem Alias und der Registriernummer der Filiale (CNPJ in Brasilien und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer in Korea) entsteht ein eindeutiger Code für eine Filiale. Beispielsweise können zwei Filialen denselben Filialnamen (Firmennamen) und Alias aufweisen, müssen aber unterschiedliche Registriernummern haben.
In diesem Thema werden Felder und andere Elemente in diesem Fenster beschrieben, die entweder nicht selbsterklärend sind oder eine zusätzliche Erläuterung benötigen. Ende des Hinweises |
Geben Sie den Filialnamen an. |
Geben Sie die eindeutige, behördlich für die Filiale vergebene Registriernummer an, oder geben Sie eine interne Nummer als Kennung für die Filiale ein. Dieses Feld steht in den Lokalisierungen für Korea und Brasilien nicht zur Verfügung. |
Geben Sie den Namen des Beauftragten der Filiale an. |
Geben Sie die Branche an, in der die Filiale aktiv ist. |
Geben Sie das Geschäftsfeld an, in dem die Filiale aktiv ist. |
Zeigt die Adresse der Filiale an. |
Markieren Sie das Ankreuzfeld, um die Filiale als Hauptstelle einzurichten. Jede Firma kann nur eine Hauptstelle haben. |
Geben Sie die Nummer des Finanzamts an, bei dem die Fililale Steuererklärungen einreicht. |
Markieren Sie das Ankreuzfeld, um die Filiale zu deaktivieren. Für eine deaktivierte Filiale können Sie keine Belege erstellen. |
Mit diesen Optionen wird ein Standardkunde, ein Standardlieferant bzw. ein Standardlager für die Filiale festgelegt.
Die Angabe eines Standardlagers bedeutet nicht, dass das System das Lager automatisch der Filiale zuordnet. Diesen Schritt müssen Sie im entsprechenden Fenster Lager - Definition gesondert durchführen. Ende des Hinweises Der Standardkunde und der Standardlieferant werden bei zentralisierten Zahlungen als zwischengeschaltete Konten verwendet. Um zentralisierte Zahlungen durchführen zu können, müssen Sie für jede relevante Filiale einen Standardkunden (für Ausgangszahlungen) und einen Standardlieferanten (für Eingangszahlungen) definieren. Diese müssen allen beteiligten Filialen zugeordnet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Filialenübergreifend zentralisierte Zahlungen durchführen. Für Transaktionen zwischen Filialen können Sie den Standardkunden und den Standardlieferanten verwenden, diese sind jedoch nicht dafür vorgesehen, automatisch als Geschäftspartner für Geschäftsbelege vorgegeben zu werden. Ein Beispiel dazu: Filiale A ist Hauptlieferant für Filiale B, also kann Filiale B ein Geschäftspartnerkonto als "Filiale A" definieren. |
Geben Sie das Zahlungsverrechnungskonto für die Filiale an.
Alle Filialen haben dasselbe Zahlungsverrechnungskonto. Das angegebene Zahlungsverrechnungskonto wird filialübergreifend für zentralisierte Zahlungen verwendet. Ende des Hinweises |
Geben Sie die globale Lokationsnummer (GLN) der Filiale ein. Im Rahmen des GS1-Systems von Standards bezeichnet eine GLN eine Filiale eindeutig als physischen Standort oder juristische Person. Dank der eindeutigen Identifikation lassen sich Filialinformationen in einer Lieferkette effizienter abrufen. |
Geben Sie die vierzehnstellige Nummer des Cadastro Nacional de Pessoas Jurídicas (CNPJ) der Filiale in folgendem Format an: <54.654.716/0011-50>.
Nach dem Hinzufügen einer Transaktion für eine Filiale können Sie das Feld CNPJ für diese Filiale nicht bearbeiten. Ende des Hinweises |
Geben Sie den Code für Classificação Nacional de Atividades Econômicas (CANE) der Filiale an. Die Beschreibung des ausgewählten CANE-Codes wird entsprechend angezeigt. |
Geben Sie die elfstellige Nummer für Cadastro de Pessoas Físicas (CPF) der Filiale in folgendem Format an: <163.709.278-48>. |
Zeigt die Standardnummer für Inscrição Estadual (I.E.) und das zugehörige Bundesland der Filiale an. |
Markieren Sie das Ankreuzfeld, um das Feld Standard-I.E. zu deaktivieren, und tragen Sie das Wort Isento (befreit) in das Feld ein. |
Geben Sie die Nummer für Inscrição Estadual Substituto Tributário (I.E.S.T.) der Filiale an. |
Geben Sie die kommunale Steuernummer an. |
Wählen Sie die Art des Unternehmens, einschließlich der Gewinnverteilung, für die Filiale aus. |
Wählen Sie die Art der Geschäftstätigkeit der Filiale aus. |
Geben Sie an, wie Transaktionen gemeldet werden sollen, entweder Beleg für Beleg oder gebündelt, wobei mehrere Belege gleichzeitig übermittelt werden. |
Geben Sie die Häufigkeit der IPI-Steuererhebung der Firma an. |
Wählen Sie die Art der Genossenschaft aus, zu der die Firma gehört. |
Wählen Sie das Verfahren aus, nach dem die Gewinnbesteuerung berechnet werden soll. |
Mit dieser Option können Sie das Fenster Filiale I.E.-Nummern - Definition öffnen. Geben Sie in diesem Fenster die jeweiligen I.E.-Angaben an. Soweit nicht anders angegeben, werden die Werte für Bestimmungsregion (Bundesland) und I.E.-Nummer in der ersten Zeile dieses Fensters als Standards übernommen. |
Mit dieser Option können Sie das Fenster Tributäre Info Filiale - Definition öffnen. Geben Sie in diesem Fenster die jeweiligen tributären Informationen an. |
Eines der Felder für die Steuer-ID. |
Geben Sie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer der Filiale ein. Diese Nummer wird standardmäßig für jeden für diese Filiale erstellten Geschäftsbeleg verwendet. |