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Vorgehensweisen Exportparameter definieren und verwenden  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Sie möchten mit Hilfe von Exportparametern einer benutzerdefinierten Funktion zur Laufzeit Werte an einen Integrations- oder Monitoringprozess mit Hilfe des Transformatinosschritts übergeben.

Siehe auch: Parametrisierte Message-Mappings.

Voraussetzungen

Sie haben eine Ausgangs- und eine Zielstruktur in den Mapping-Editor geladen und befinden sich im Änderungsmodus.

Vorgehensweise

...

       1.      Wechseln Sie im Mapping-Editor auf die Registerkarte Signatur. Tragen Sie für die Funktionen, die zur Laufzeit Werte an einen Transformationsschritt übergeben sollen, Exportparameter in die Tabelle ein. Beachten Sie, dass mehrere Funktionen nicht den gleichen Exportparameter setzen können.

       2.      Exportparameter sind nicht in der Signatur von benutzerdefinierten Funktionen enthalten. Sie setzen Exportparameter direkt im Quelltext Ihrer benutzerdefinierten Funktion:

if (exists(“MY_STR_PAR”) == true
 && exists(“MY_INT_PAR”) == true
 && exists(“MY_OBJ_PAR”) == true)

{
getOutputParameters.setString(
   “MY_STR_PAR”,
[Wert vom Typ java.lang.String]);

getOutputParameters.setInt(
   “MY_INT_PAR”,
[Wert vom Typ int]);

getOutputParameters.setValue(
   “MY_OBJ_PAR”,
[Wert vom Typ java.lang.Object]);
}

Achtung

Die Namen der Exportparameter, die Sie im Quelltext setzen, müssen (unabhängig von Groß-/Kleinschreibung) mit den Namen der Message-Mapping-Exportparameter auf der Registerkarte Signatur übereinstimmen.

       3.      Speichern Sie Ihr Message-Mapping.

Um Ihr Message-Mapping zur Konfigurationszeit verwenden zu können, müssen Sie es einem passenden Operation-Mapping zuordnen und die Message-Mapping-Parameter an Operation-Mapping-Parameter binden:

       4.      Falls nicht schon ein passendes Operation-Mapping existiert, legen Sie eines an. Verweisen Sie auf die zum Operation-Mapping gehörenden Operationen und auf Ihr parametrisiertes Message-Mapping (siehe: Operation-Mappings).

       5.      Um die notwendigen Operation-Mapping-Parameter anzulegen, wählen Sie die Drucktaste Parameter. Beachten Sie, dass mehrere Message-Mapping-Exportparameter nicht an den gleichen Operation-Mapping-Exportparameter gebunden werden können.

       6.      In der Spalte Binding der Tabelle im Rahmen Mapping-Programme gibt es eine Drucktaste zur Definition eines Bindings (Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt). Wählen Sie die Drucktaste in der Zeile, in der Sie Ihr Message-Mapping-Programm eingetragen haben.

       7.      Ordnen Sie den Message-Mapping-Exportparametern Operation-Mapping-Exportparameter zu.

       8.      Speichern Sie Ihr Operation-Mapping.

Ergebnis

Sobald Sie Ihr Operation-Mapping aktiviert haben, können Sie auf die Exportparameter in einem Integrations- oder Monitoringprozess zugreifen (siehe: Transformationsschritt).

 

 

 

 

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