Die Integration von Prozesskomponenten modellieren 
Sie haben bereits die erforderlichen Prozesskomponenten und Deployment-Units identifiziert und in der Modellierungsumgebung angelegt.
Weitere Informationen: Integration Scenario Model
Legen Sie in der Modellierungsumgebung ein Modell vom Typ Integrationsszenario-Modell an (SAP integration scenario model).
Fügen Sie die erforderlichen Deployment-Units in das Modell ein.
Fügen Sie die erforderlichen Prozesskomponenten in das Modell ein. Achten Sie darauf, dass Sie den Ablauf von links nach rechts modellieren.
Verbinden Sie die Prozesskomponenten miteinander über Interaktionen. Innerhalb einer Deployment-Unit sind nur direkte Interaktionen erlaubt.
Empfehlung
Einige Prozesskomponenten haben eine so zentrale Bedeutung, dass man sie mit fast jeder anderen Prozesskomponente verbinden müsste (beispielsweise die Prozesskomponente Accounting). Dies würde einen falschen Eindruck vom eigentlichen Ablauf vermitteln. Um dies zu vermeiden, arbeiten Sie im Integrationsszenario-Model mit Platzhaltern. Verbinden Sie diese Platzhalter nur dann mit einer Prozesskomponente, wenn die Interaktion essentiell für das Verständnis des End-to-End-Szenarios ist.
Sie können Interaktionen vom Typ Enterprise-Service-Interaktion über das Kontextmenü ein existierendes Prozesskomponenten-Interaktionsmodell (SAP ProComp Model) zuweisen oder ein neues Interaktionsmodell ausgehend von dieser Interaktion anlegen. Im letzteren Fall fügt die Modellierungsumgebung die an der Kommunikation beteiligten Prozesskomponenten direkt in das neue Interaktionsmodell ein.
Weitere Informationen: Prozesskomponenten-Interaktionsmodell