Einbau
von Komponenten
Sie haben folgende Möglichkeiten:
● Equipment mit gleichzeitiger Materialbewegung einbauen
● Equipment ohne gleichzeitige Materialbewegung einbauen
● nicht serialisiertes Material einbauen
● Warenbewegung aus dem Bestand ohne PM-Integration durchführen
● Weitere Informationen finden Sie unter Modi für die Änderung der Ist-Konfiguration.
● Beachten Sie die Voraussetzungen, die unter Änderung der Ist-Konfiguration beschrieben sind.
● Wenn Sie eine Prüfung Cancel-Part-Beziehungen durchführen möchten, muss im Customizing von Instandhaltung und Kundenservice unter Allgemeine Einstellungen für Interface zur iPPE-Workbench vornehmen das entsprechende Kennzeichen gesetzt sein.
● Das System kann automatisch eine Meldung generieren oder aktualisieren, um den Einbau zu dokumentieren. Diese Funktion wird durch das Business Add-In (BAdI) BADI_CCM_NOTIF_GENER ermöglicht.
● Das System kann gegen die Soll-Teileliste des jeweiligen technischen Objekts eine lokale Konfigurationsprüfung durchführen und Vorschläge für gültige Materialien und Einbauorte generieren.
Falls Sie keinen Einbauort angegeben haben, ermittelt das System anhand der Equipmentnummer des zuvor eingebauten Equipments und des Funktionskennzeichens eine gültige Strukturlücke. Wenn kein entsprechender Ort zu finden ist, sucht das System nach einer Strukturlücke, deren Materialnummer mit der des einzubauenden Equipments übereinstimmt.
Falls Sie für die entsprechende Soll-Teileliste Cancel-Part-Beziehungen festgelegt haben, kann das System diese Beziehungen in die Gültigkeitsprüfung für die eingegebenen Materialien mit einbeziehen.
● Sie können einen forcierten Einbau durchführen. Hierbei handelt es sich um einen Einbau, der trotz eines vom System gemeldeten Validierungsfehlers erfolgt. Ein forcierter Einbau wird im Equipmentstammsatz gesichert und als solcher gekennzeichnet. Er erfordert eine spezielle Berechtigung.
● Sie können austauschbare Materialien verwenden.

Welche Materialien ausgetauscht und aktualisiert werden können, steuern Sie über das BAdI BADI_CCM_FULLY_EQUI mit der Methode CHECK_MAT_UPD_READ.
● Sie können den Einbau simulieren.
● Sie erhalten ein Anwendungsprotokoll für den Einbau.
● Mit Ausnahme des Modus ‘Warenbewegung aus dem Bestand ohne PM-Integration’ sind für alle Einbaumodi die folgenden MPL-Prüfoptionen verfügbar:
○ Keine MPL-Prüfung
○ Obere MPL prüfen
○ MPL des eingebauten Objekts prüfen
Weitere Informationen finden Sie unter MPL-Prüfoptionen beim Einbau.
Siehe auch:
Änderung der Ist-Konfiguration