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VorgehensweiseLogische Systeme definieren Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Mit dieser Funktion entscheiden Sie, zu welchen anderen Mandanten - sowohl in Ihrem System als auch in Fremdsystemen - Sie eine RFC-Verbindung für das Postprocessing Office einrichten möchten.

Hinweis Hinweis

Sie müssen diese Funktion nur ausführen, wenn Sie das Postprocessing Officemandanten- oder systemübergreifend nutzen möchten. Jeder Mandant, den Sie anbinden möchten, wird durch ein logisches System identifiziert. Weitere Informationen finden Sie unter Systemübergreifende Bearbeitung.

Ende des Hinweises.

Voraussetzungen

Sie haben die logischen Systeme, zu denen Sie RFC-Verbindungen benötigen, eingerichtet. Informationen zum Einrichten logischer Systeme finden Sie im SAP Customizing Einführungsleitfaden unter   SAP NetWeaver   Application Server   IDoc-Schnittstelle / Application Link Enabling (ALE)   Grundeinstellungen   im Abschnitt Logische Systeme einrichten sowie in der SAP-Bibliothek im Abschnitt "IDoc-Schnittstelle / ALE".

Vorgehensweise

Geben Sie für alle Systeme und entsprechenden Mandanten, die Sie anbinden möchten, die jeweiligen logischen Systeme an.

Beispiel

Sie nutzen die Softwarekomponenten Account Management (FS-AM) und Darlehensverwaltung (FS-CML) in den unterschiedlichen logischen Systemen KBICLNT500 und AENCLNT000. Beide Softwarekomponenten nutzen wiederum die Softwarekomponente SAP Geschäftspartner für Financial Services (FS-BP). Zum Objekttyp Geschäftspartner können somit in beiden Systemen Nachbearbeitungsaufträge vorhanden sein. Um vom Account Management aus auch die Nachbearbeitungsaufträge zum Objekttyp Geschäftspartner aus der Darlehensverwaltung sehen und bearbeiten zu können, definieren Sie das logische System AENCLNT000.

Hinweis Hinweis

Dieses Beispiel gilt nur unter der Voraussetzung, dass der Geschäftspartnerstamm in den unterschiedlichen Systemen synchronisiert ist.

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