
Das RowLayout ordnet die Oberflächenelemente in einer einzigen Spalte an. Das RowLayout verwendet wie dasMatrixLayout vordefinierte Zellklassen, die angemessene Zellenabstände für die ganze Zeile gewährleisten. Mit der Eigenschaft vGutter des entsprechendenRowHeadData-Objekts ist es möglich, zusätzliche horizontale Abstände auf einfache Weise zu bestimmen. Die zusätzlichen Abstände können mit und ohne Trennlinien dargestellt werden. Mit dem Unterelement RowHeadData bestimmen Sie, welches Oberflächenelement am Anfang einer neuen Zeile innerhalb des Containers zuerst angezeigt wird. Das RowLayout unterscheidet sich vom MatrixLayout dadurch, dass der Inhalt nicht in Tabellenzellen organisiert ist, d.h. die einzelnen Elemente sind nicht gegenseitig an einer vertikalen Linie ausgerichtet. Die Verwendung des RowLayouts weist sich gegenüber dem MatrixLayout durch ein besseres Leistungsverhalten der Anwendung aus und mindert nicht die Flexibilität der Layoutgestaltung. Deswegen sollten Sie möglichst zu Beginn die View bzw. der Container mit Hilfe der RowLayouts in horizontale Bereiche strukturieren. Erst wenn eine tabellenartige Darstellung mit Ausrichtung der Elemente an einer vertikalen Linie erforderlich ist, sollte das MatrixLayout verwendet werden.
Weitere Informationen:
| Laufzeit-Klasse |
CL_WD_ROW_LAYOUT |
Eigenschaften im View Designer
| Name | Typ | Anfangswert | Bindbar |
|---|---|---|---|
|
STRING |
(automatisch) |
nein |
Layout-Daten sind generell nicht bindbar.
Weitere Eigenschaften, die über Vererbung zur Verfügung stehen, sind in den dazugehörigen übergeordneten Klassen definiert. Die dazugehörigen Oberflächenelemente sind:
Für die dynamische Programmierung stehen dieselben Eigenschaften, Ereignisse und Aggregationen zur Verfügung wie im View Designer. Beachten Sie dabei die unterschiedlichen Schreibweisen.