Einsatzmöglichkeiten
Für das Arbeiten mit Einzeltransporten gibt es folgende Gründe:
Durch die Einzeltransportstrategie können folgende Risiken und Nachteile auftreten:

Wenn Sie einzelne Aufträge der Importqueue in das Zielsystem importieren, müssen Sie selbst dafür sorgen, daß die in den Aufträgen enthaltenen Objekte einen in sich vollständigen und konsistenten Stand bilden. Entgegen dem
Es ist wichtig, daß die korrekte Importreihenfolge eingehalten wird, damit ins Zielsystem immer der aktuelle Stand der Entwicklung importiert wird.

Ein Auftrag wird nicht importiert, enthält aber ein wichtiges Datenelement. Mit einem anderen Auftrag transportieren Sie eine Tabelle, welche dieses Datenelement referenziert. Da das referenzierte Datenelement im Zielsystem nicht vorhanden ist, werden Sie beim Import von Auftrag 2 einen Aktivierungsfehler erhalten.
Ablauf
Die Einzeltransportstrategie sieht folgendes Verfahren vor:
Änderungsaufträge werden entlang von vordefinierten Konsolidierungs- und Belieferungswegen transportiert (siehe:
Wählen sie mit den Markierfunktionen die gewünschten Änderungsaufträge aus und importieren Sie sie ins Zielsystem. Die Aufträge werden in der Reihenfolge, in der sie in der Importqueue stehen, importiert.
Wenn Sie Ihre Entwicklungen in mehreren Projekten organisieren wollen, dann sollten Sie die IMG-Projektfunktionalität nutzen. In diesem Fall ist es wichtig, daß Sie Ihre Entwicklungen disjunkt halten. Dann haben Sie die Möglichkeit, Aufträge projektweise zu importieren.
Weitere Informationen finden Sie unter
Festlegen der Transportstrategie.