
Sie können die Grunddaten der Workflow-Definition bearbeiten, indem Sie
Grunddaten (
) im Workflow Builder wählen. Die versionsabhängigen Grunddaten
gelten nur für die aktuelle Version der Workflow-Definition.
Registerkarte Steuerung
Siehe Steuerung
Registerkarte Workflow-Einstellungen
Auf dieser Registerkarte werden die aktuellen Verwendungen des Workflow angezeigt. Sie können angeben, ob es sich bei Ihrem Workflow um eine Checkliste, einen Review-Workflow oder einen einfügbaren Ad-hoc-Workflow handelt. Alle anderen Kennzeichen setzt das Workflow-System automatisch.
Registerkarte Bearbeiter
Hier definieren Sie den Systemadministrator für diesen Workflow. Wenn Sie keinen Administrator eingeben, wird der entsprechende Eintrag im IMG des SAP Business Workflow verwendet. Sie bearbeiten diesen Eintrag im IMG unter . Ist auch dort kein Eintrag vorhanden, wird der Workflow-Initiator zum Systemadministrator des jeweiligen Workflow.
Sie können auch einen Standardempfänger für alle Terminüberschreitungen hinterlegen. Dieser wird benachrichtigt, wenn Folgendes erfüllt ist:
die Workflow-Definition wird als Sub-Workflow verwendet
in der Schrittdefinition ist eine Terminüberschreitung aktiviert, aber es ist kein Empfänger eingetragen
Weitere Informationen finden Sie unter Zuständigkeiten festlegen.
Registerkarte Reviewer
Hier können Sie einen Review-Workflow eintragen, wenn die Ausführung dieses Workflow durch einen dazu berechtigten Benutzer geprüft werden soll. Dieser kann den Review-Workflow aus dem grafischen Workflow-Protokoll heraus starten und dadurch z.B. Anlagen im zu prüfenden Workflow anlegen. Der eingetragene Workflow muss in seinen Grunddaten als Review-Workflow gekennzeichnet sein. Weitere Informationen finden Sie unter Review-Workflow.
Weitere Informationen finden Sie unter Zuständigkeiten festlegen.
Registerkarte Benachrichtigung
Hier definieren Sie den Empfänger der Nachricht bei erledigter Bearbeitung des Workflow. Dieser wird auch benachrichtigt, wenn der Workflow als Sub-Workflow genutzt wird und in der Aufgabendefinition kein Empfänger hinterlegt ist. Nach der erledigten Bearbeitung wird ein Text als E-Mail verschickt, den Sie hier bearbeiten können.
Eine Änderung dieses Textes gilt für alle Versionen. Diesen Text können Sie auch in den versionsunabhängigen Grunddaten auf der Registerkarte Beschreibung bearbeiten.
Registerkarte WebFlow
Siehe WebFlow.
Registerkarte Ereignisse
Hier können Sie Ereignisse zu Objekten des Workflow definieren, bei deren Eintreffen folgende Reaktionen möglich sind:
Der Workflow wird abgebrochen und in den Status logisch gelöscht gesetzt.
Alle Bedingungen zum Start und zum Beenden eines Workitem werden erneut geprüft.
Der Workflow wird abgebrochen und in den Status logisch gelöscht gesetzt. Anschließend wird der Workflow erneut gestartet. Alle Importelemente des Workflow-Containers werden mit den aktuellen Werten des abgebrochenen Workflow versorgt.
Die Empfänger aller nicht beendeten Workitems dieses Workflow werden neu ermittelt. Dabei werden beteiligte Regeln zur Bearbeiterermittlung ebenfalls nochmals ausgeführt.
Ein Warteschritt kann als Verbraucher auf das Ereignis warten.
Ein lokales Ereignis wird ausgelöst.
Registerkarte Lokale Ereignisse
Hier können Sie lokale Ereignisse definieren. Ein lokales Ereignis existiert nur innerhalb des Workflow. Lokale Ereignisse können Sie als eine Art "Signal" zum Steuern des Worfklow verwenden, z. B. zum Synchronisieren paralleler Workflow-Zweige oder zum Starten eines lokalen Workflow.
Ein lokales Ereignis kann sein:
Eine Ausnahme, die über einen Schritt vom Typ Ablaufsteuerung ausgelöst werden kann.
Den Ausnahmebehandler definieren Sie am Block.
Ein lokales Ereignis, das über einen Schritt vom Typ Ereigniserzeuger oder über ein Ereignis ausgelöst werden kann.
Ein lokales Ereignis können Sie zum Starten eines lokalen Workflow verwenden. Außerdem kann ein Warteschritt auf ein lokales Ereignis warten.
Registerkarte Programmier-Exits
Siehe Programmier-Exits.
Registerkarte Eigenschaften
Sie können hier frei definierbare Texte eintragen und ihnen einen Wert zuweisen. Diese Eigenschaften können Sie in Ihren Programmier-Exits verwenden.
SAP sieht auch Workflow-Systemeigenschaften vor, deren Namen festgelegt sind. Hierfür können Sie nur die Werte bearbeiten. Damit kann die Workflow-Laufzeit gesteuert oder mit zusätzlichen Daten versorgt werden. Die Länge der Werte ist unbegrenzt.
Registerkarte Aufgaben
Auf dieser Registerkarte bestimmen Sie die Aufgaben für die Ad-Hoc-Anker. Diese Aufgaben sind für alle Ad-Hoc-Anker des Workflow gültig.
Registerkarte Technische Informationen
Hier finden Sie allgemeine Daten zum Workflow. Im Feld Originalversion wird die Versionsnummer der in Bearbeitung befindlichen Version im erstmaligen Entwicklungssystem angezeigt. Wird ein Workflow in ein anderes System transportiert, in dem schon laufende Workflows für diese Definition existieren, so werden die Versionsnummern angepasst.
Registerkarte Änderungsdaten
Hier werden alle Daten zur Erfassung, Änderung und Aktivierung der Workflow-Definition angezeigt.