Objekt-Designumgebung
Die Objekt-Designumgebung stellt eine Gruppe von Werkzeugen bereit, um die Definitionen der Objekte zu bearbeiten, die Prozesse in Guided Procedures (GP) aufbauen.
Um auf die Designumgebung eines Objekts zugreifen zu können, müssen Sie das relevante Objekt in der Galerie markieren und anschließend Öffnen… wählen.
In der Objekt-Designumgebung können Sie:
● Eine Übersicht oder eine Detailansicht der Objektdefinition anzeigen
● Unterschiedliche Aspekte der Definition bearbeiten.
Das folgende Schaubild zeigt die von der Objekt-Designumgebung bereitgestellten Werkzeuge.

● Objektname und Status
Um ein Objekt in einem Prozess verwenden zu können, müssen Sie es zuerst aktivieren. Die Version des Objekts, das Sie in der Designumgebung bearbeiten, ist immer inaktiv. GP unterstützt die Verwendung mehrerer Versionen eines Objekts. Jedesmal wenn Sie eine neuere Version aktivieren, wird die vorherige aktive Version als auslaufende Version gekennzeichnet, und Sie können diese nicht mehr verwenden.
● Sichten
Sie können unterschiedliche Aspekte der Objektdefinition mit Hilfe der vorhandenen Sichten – z. B. Übersicht oder Details – anzeigen. Sie können sowohl die Definition von aktiven als auch inaktiven Objekten anzeigen.
● Contextual-Panel
Um die Objektdefinition zu bearbeiten, verwenden Sie die Funktionen, die im Contextual-Panel zur Verfügung stehen. Sie können die Grunddaten des Objekts des Objekts, wie z. B. Beschreibung und Ort pflegen. Wenn Sie das Objekt aktiviert haben, legt das Objekt eine neue inaktive Version an.
● Definitionsanzeige oder Bearbeitungsbild
Wenn Sie eine Sicht oder eine Funktion aus dem Contextual-Panel auswählen,werden die relevanten Informationen im zentralen Bereich angezeigt, in dem Sie die Objektdefinition überprüfen oder bearbeiten können.
Weitere Informationen zu den Funktionen und Sichten, die in der Objekt-Designumgebung zur Verfügung stehen, finden Sie unter:
● Exposing Applications as Callable Objects (in Developing Composite Applications with CAF GP)