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HintergrundFehler der Web-Service-Laufzeit beheben Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

In den folgenden Abschnitten finden Sie Hinweise, wie Sie mit Fehlermeldungen umgehen, die der Report SRT_ADMIN_CHECK (siehe: Konfiguration prüfen) produziert:

In folgenden Bereichen können Fehlermeldungen auftreten:

bgRFC-Einstellungen

Der Name der bgRFC-Destination wird in zwei unterschiedlichen Bereichen gepflegt. Bei der allgemeinen Konfiguration des bgRFC und bei der Konfiguration der WS-Laufzeit. Möglicherweise wurden unterschiedliche Werte für die bgRFC-Destination gesetzt, beispielsweise durch die manuelle Einrichtung einer Inbound-Destination in einem Bereich. Die Folge sind Probleme bei der Einplanung von Sequenzen. If this error occurs during execution of the report SRT_ADMIN_CHECK, the error message "Destination <dest_1> is not the same as it is configured at the bgRFC: <dest_2>” is displayed.

Empfehlung:

  • Rufen Sie die Transaktion SBGRFCCONF auf. Der Name der dort angezeigten Inbound-Destination muss dem Namen von <dest_2> entsprechen. To register this name in the technical configuration, log on in client 000 and execute the report SRT_ADMIN. Enter the name of the inbound destination and execute the report.

  • Legen Sie eine CSN-Meldung an, wenn sich die Inbound-Destination der bgRFC-Einstellung von der technischen Konfiguration (Ausgabe beim Report SRT_ADMIN) unterscheidet und der Funktionsbaustein SRT_TECHNICAL_SETUP Folgendes ausgibt: Inbound destination in bgRFC is not usable.

Event-Handler

Ist der WS-RM Event Handler aktiv, werden Events, die im Zusammenhang mit dem Web Services Reliable Messaging auftreten, prozessiert. Die korrekte Funktionsweise des WS-RM Event Handlers ist Voraussetzung für die Möglichkeit, mit Hilfe des Sequenz-Monitors Sequenzen abzubrechen. Informationen zum Sequenz-Monitor finden Sie im Abschnitt Sequenzen überwachen im SOA Manager.

Der WS-RM Event Handler muss im Mandanten 000 laufen und kann aus anderen Mandanten manuell gestartet werden.

Überprüfen Sie, ob der WSRM Event Handler läuft, indem Sie entweder den Report SRT_ADMIN_CHECK ausführen oder in der Transaktion SM12 im Feld Tabellenname WSRM* eingeben. Erscheint eine leere Liste, ist der Event-Handler nicht aktiv.

Empfehlung:

  • Überprüfen Sie, ob der Administrator die Service-Destination des Mandanten 000 korrekt eingestellt hat. Rufen Sie den Report RSEHCONFIG auf.

    Steht im Feld Maximal erlaubte Prozesse der Wert 0, wurde der Event-Handler beendet. Der Standardwert ist 3. Sie können den Wert im Feld Maximal erlaubte Prozesse ändern.

  • Wird kein Konfigurationsproblem entdeckt, muss der Fehler andere Ursachen haben. Überpüfen Sie die Funktion der Service-Destination im Mandanten 000 mit dem Report SRT_ADMIN_CHECK. Ursache könnten Anmeldeprobleme des Service-Benutzers an der Service-Destination sein (gesperrter Benutzer oder ungültiges Passwort). Weitere Informationen finden Sie unten unter Mandantenspezifische Einstellungen/Funktionstests und im Abschnitt Event-kontrollierte Prozessierung überwachen.

Batchjobs

Für das Laufzeit-Management wird ein Standard-Hintergrund-Job ausgeliefert. BC_SAP_SOAP_RUNTIME_MANAGEMENT. Der Hintergrund-Job wird mit Hilfe der Transkation SM36 gestartet (Drucktaste Standardjobs - Standardeinplanung).

Empfehlung:

  • Um den Status des Jobs zu überprüfen, wählen Sie in der Transaktion SM36 die Drucktaste Standardjobs. Die Job-Liste zeigt zwei Einträge für BC_SAP_SOAP_RUNTIME_MANAGEMENT. Der erste Eintrag zeigt an, dass es einen Job mit dem Status fertig gibt und einen mit dem Status freigegeben.

    Sollte dies nicht der Fall sein, kann das Job-Protokoll Aufschluss über den Grund des Problems liefern.

Task Watcher

Der Task-Watcher-Prozess wird vom AUTOABAP (alle 5 Minuten) gestartet. Manuell können Sie den Task Watcher über den ABAP-Report TASK_VITAL_RUN aufrufen.

Die Funktion des Task Watchers hängt von der Existenz und korrekten Funktionsweise der Service-Destination im Mandanten 000 ab.

Wird bei der Ausführung des Reports SRT_ADMIN_CHECK keine Service-Destination für den Mandanten 000 angezeigt, sind folgende Ursachen möglich:

Der Benutzer der Service-Destination:

  • ist nicht bekannt

  • hat keine (zeitliche) Gültigkeit

  • hat kein gültiges Passwort

  • ist gesperrt (wegen zu vieler fehlgeschlagener Anmeldeversuche)

  • hat nicht die benötigten Berechtigungen.

Empfehlung:

Look at the output of the SRT_ADMIN_CHECK report. If there is no error message, use the name for the service destination in client 000 and call transaction SM59. Prüfen Sie den Status des Passworts im Feld PW Status.

Überprüfen Sie die Nummer des Mandanten (000) in den Einstellungen für die Destination.

Führen Sie ein Remote Login durch, um zu überprüfen, ob dies zu Problemen führt. Werden keine Fehlermeldungen ausgegeben, aber es wird keine Anmeldung durchgeführt, rufen Sie die Benutzerverwaltung (Transaktion SU01) auf und entsperren Sie den Benutzer. Führt dies zu keinem Resultat, überprüfen Sie die Berechtigungen des Service-Benutzers. Rufen Sie die Transaktion PFCG auf und überprüfen Sie, ob dem Benutzer die Rolle SAP_BC_WEBSERVICE_SERVICE_USER zugeordnet wurde.

Mandantenspezifische Einstellungen/Funktionstests

Einstellungen

Die Service-Destination muss in allen produktiven Mandanten eingestellt sein. Insofern ist auch die Suche nach Problemen die gleiche wie im Abschnitt Task Watcher.

Überprüfen Sie, ob:

  • der Benutzer für die Service-Destination im Mandanten bekannt ist

  • der Benutzer entsperrt ist

  • das Passwort gültig ist

  • die Mandantennummer an der Service-Destination SY-MANDT entspricht

  • das Remote Logon korrekt funktioniert

  • der Benutzer der Rolle SAP_BC_WEBSERVICE_USER zugeordnet ist.

Funktionstest

Im dritten Teil der Konfigurationsprüfung mit dem Report SRT_ADMIN_CHECK werden die mandantenspezifischen Funktionen geprüft. Service-Destinationen werden mit Hilfe eines Tests ( Remote Login) geprüft. Probleme werden protokolliert (Unlocked, Valid time range, Password status, Missing authorization).