Show TOC

HintergrundBegriffsglossar für SOA Manager Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht spezieller Begriffe, die im Zusammenhang mit SOA Manager gebräuchlich sind.

Binding

Ein Binding legt fest, welches Protokoll für die Verarbeitung von Web-Service-Messages verwendet wird.

Hinweis Hinweis

Ein Binding wird auch als Endpunkt bezeichnet.

Ende des Hinweises.

Weitere Informationen:

Service-Provider konfigurieren

Binding-WSDL-Dokumente anzeigen

Konfigurationsprofil

Ein Konfigurationsprofil umfasst eine Reihe technischer Einstellungen für Endpunkte.

Weitere Informationen:

Konfigurationsprofil anlegen und bearbeiten

Konfigurationsprofilversionen austauschen

Konfigurationsszenario

Ein Konfigurationsszenario besteht aus mehreren Service-Definitionen, denen Sie ein Konfigurationsprofil zuweisen können. Sie können mehrere Konfigurationsszenarios für Ihre Systeminfrastruktur erstellen.

Weitere Informationen:

Konfigurationsszenario anlegen

Consumer-Proxy

Ein Consumer-Proxy wird in einer Anwendung dazu verwendet, einen Web-Service aufzurufen (zu konsumieren).

Weitere Informationen:

Consumer-Proxy konfigurieren

Verbindung zur Services Registry einrichten

Endpunkt

Um einen Service-Provider zu konfigurieren, müssen Sie einen Endpunkt anlegen und konfigurieren. Der Endpunkt enthält eine Laufzeitkonfiguration, die für die Implementierung des Services benötigt wird.

Hinweis Hinweis

Ein Endpunkt wird auch als Binding bezeichnet. Ein Binding legt fest, welches Protokoll für die Verarbeitung von Web-Service-Messages verwendet wird.

Ende des Hinweises.

Weitere Informationen:

Service-Provider konfigurieren

Ereignisfähig

Operationen für speziell angelegte Ereignis-Proxys können service-fähig sein, um es Anwendungen in einer Landschaft zu ermöglichen, miteinander über Geschäftsereignisse zu kommunizieren.

Weitere Informationen:

Consumer-Proxy konfigurieren

Logischer Port

Der logische Port des Consumer-Proxy kommuniziert mit dem Endpunkt des Provider-Proxy. Um auf einen Service-Endpunkt zuzugreifen, schickt ein Service-Consumer mit einer Laufzeitkonfiguration einen Aufruf über einen logischen Port.

Weitere Informationen:

Consumer-Proxy konfigurieren

Technische Empfängerermittlung

Der ABAP-Stack von SAP NetWeaver bietet ein API für die technische Empfängerermittlung (TRD-API), mit dem Entwickler von Web-Service-Consumer-Anwendungen Consumer-Proxys zur Laufzeit dynamisch instanziieren können.

Weitere Informationen:

API für technische Empfängerermittlung

API für technische Empfängerermittlung: Quelltext-Beispiele

Provider-Proxy

Ein Provider-Proxy muss angelegt werden, um einen Web-Service zur Verfügung stellen zu können. Provider-Proxys werden in dem ABAP-Backend-System angelegt und implementiert, in dem der Service bereitgestellt wird.

Weitere Informationen:

Provider-Proxy generieren

Proxys

Weitere Informationen:

Arbeiten mit ABAP-Proxys

Publikationsregel

Services können in der Services Registry gemäß der Publikationsregeln publiziert werden.

Weitere Informationen:

Verbindung zur Services Registry einrichten

Publikationsregeln im Backend-System anlegen und ändern

Reverse Proxy

Weitere Informationen:

Reverse Proxys konfigurieren

Laufzeitkonfiguration

Eine Laufzeitkonfiguration wird benötigt, um einen Web-Service zu implementieren. Eine Laufzeitkonfiguration wird mit Hilfe der Service-Definition generiert.

Weitere Informationen:

Service-Provider konfigurieren

Service-Klassifizierung

Sie können die Services Registry anhand von Service-Klassifzierungen durchsuchen.

Weitere Informationen:

Informationen über Services in der Services Registry finden

Eine Publikationsregel kann aus einer Reihe von Service-Definitionen und Klassifizierungen bestehen.

Weitere Informationen:

Publikationsregeln im Backend-System anlegen und ändern

Service-Definition

Eine Service-Definition besteht aus Entwicklungsobjekten. Diese Objekte stammen entweder von SAP oder vom Kunden und werden als Teil einer Anwendung ausgeliefert. Service-Definitionen werden automatisch bei der Proxy-Generierung angelegt. Eine Service-Definition wird zum Generieren einer Laufzeitkonfiguration benutzt.

Weitere Informationen:

Service-Provider konfigurieren

Service-Gruppe

Service-Gruppen ermöglichen es, mehrere Consumer-Proxys gleichzeitig zu konfigurieren.

Mit Hilfe von Service-Gruppen wird definiert, welche Services eine Consumer-Anwendung ausführen muss. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass alle Services in einer Service-Gruppe auf demselben Provider-System zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen:

Mit Service-Gruppen arbeiten

Service-Aufrufstatistik

Mit der Service-Aufrufstatistik können SAP-NetWeaver-Komponenten, die am Konsumieren und Anbieten von Web-Services beteiligt sind, Informationen darüber sammeln, welche Consumer-Komponenten welche Web-Services konsumieren. Die Informationen, die in den SOA-Backend-Systemen gesammelt werden, können von SAP EarlyWatch gelesen und analysiert werden, um SOA-Szenarios und Enterprise-Services zu optimieren.

Weitere Informationen:

Consumer-Proxy konfigurieren

Services Registry

Weitere Informationen:

Services publizieren