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VorgehensweiseVerbindung zur Services Registry einrichten Dieses Dokument in der Navigationsstruktur finden

 

Um Services zu publizieren, muss das Provider-System mit einer Services Registry verbunden sein. Sie müssen die Verbindung zu einer Services Registry für jeden Mandanten nur einmal in einem System einrichten.

Vorgehensweise

Für die Herstellung einer Verbindung zwischen dem Provider-System und der Services Registry führen Sie die folgenden Schritte für jeden Consumer durch:

  1. Wechseln Sie vom Einstiegsbild von SOA Manager in die Registerkarte Technische Administration.

  2. Wählen Sie Globale Systemeinstellungen.

  3. Wechseln Sie auf die Registerkarte Services Registry.

  4. Legen Sie über Neu eine neue Verbindung an.

    Hinweis Hinweis

    Um die Einstellungen einer vorhandenen Verbindung zu ändern, wählen Sie Bearbeiten. Um eine vorhandenen Verbindung zu löschen, wählen Sie Löschen.

    Ende des Hinweises.
  5. Geben Sie eine Services Registry an.

    Der Name der Services Registry muss in einem Wort geschrieben werden, zum Beispiel ERP_REGISTRY.

  6. Damit diese Services Registry die primäre Services Registry wird, wählen Sie Primär.

    Jedes Mal, wenn ein Provider konfiguriert wird, werden seine Endpunkte automatisch in der primären Services Registry publiziert.

  7. Wählen Sie Weiter.

  8. Wählen Sie eine Proxy-Klasse für die Kommunikation mit der Services Registry.

    Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

    CO_SERVICES_REGISTRY_FLAT_SI

    Das empfohlene Consumer-Proxy für die Konfiguration der Verbindung zur Services Registry. CO_SERVICES_REGISTRY_FLAT_SI ist die Schnittstelle zwischen dem ABAP-Backend-System und dem Services-Registry-System und enthält die entsprechenden Authentifizierungsinformationen.

    CO_ESREGISTRY_WSSI

    Dieses Consumer-Proxy wurde in früheren Versionen verwendet.

    Auf der Grundlage des Namens der Proxy-Klasse wird der Service-Pfad automatisch ermittelt.

  9. Geben Sie einen logischen Port an.

    Verwenden Sie für den Namen des logischen Ports Großbuchstaben.

    Consumer-Proxy konfigurieren

    Hinweis Hinweis

    Schreiben Sie die Daten des von Ihnen angelegten logischen Ports auf, damit Sie ihn später der Services Registry zuweisen können.

    Ende des Hinweises.
  10. Geben Sie den Server der Services Registry an sowie die Port-Nummer des Servers.

    Zum Beispiel: services.reg.example.corp.

    Hinweis Hinweis

    Der Standard-Port des Servers ist 80.

    Ende des Hinweises.
  11. Geben Sie einen Benutzer mit gültiger Publikationsberechtigung und ein Kennwort für das Services-Registry-System an.

  12. Wählen Sie Weiter.

  13. Geben Sie den Reverse-Proxy-Namen an.

    Die Verwendung von Reverse Proxys ist optional.

    Reverse Proxys konfigurieren

  14. Wählen Sie Publikation planen.

    Um alle Web-Services zu publizieren, wählen Sie Ja.

    Um nur ausgewählte Web-Services zu publizieren, wählen Sie Nein.

    Um eine Liste von Services zu erstellen, wechseln Sie zur Registerkarte Service-Administration und wählen Sie Publikationsregeln.

    Einzelne Service-Definitionen publizieren

  15. Haben Sie für Publikation planen Ja gewählt, geben Sie ein Datum und eine Uhrzeit für die Publikation an sowie die Wiederholungsperiode des Publikationsjobs. Wenn Sie diese Werte nicht angeben, verwendet das System hierfür Standardwerte.

  16. Wählen Sie Fertigstellen.

    Sie haben nun für das ausgewählte Proxy einen logischen Port angelegt und das System ist bereit, eine Verbindung mit einer Services Registry herzustellen. Sie können diese Verbindung zu einem späteren Zeitpunkt per Ping testen.

Service-Dokumentationslinks publizieren

Wenn Sie einen Web-Service publizieren, können Sie dabei einen Dokumentationslink anlegen. Zunächst müssen Sie im Provider-System ein Pfadpräfix für den Dokumentationsserver aktivieren. Mit der Transaktion WSDOCU_SERVER können Sie ein Pfadpräfix für den Dokumentationsserver konfigurieren und aktivieren. Dabei können Sie optional eine Softwarekomponente angeben, wenn mehrere Dokumentationsserver für unterschiedliche Softwarekomponenten konfiguriert sind.

Wenn ein Pfadpräfix für den Dokumentationsserver konfiguriert und aktiviert wurde, wird automatisch eine Dokumentations-URL für jede Service-Definition angelegt und in der Services Registry publiziert, wenn ein Web-Service publiziert wird.

Beispiel Beispiel

Beispiel für einen Dokumentationslink:

http://main.wdf.sap.corp:1080/socoview/get_bpp_docu.asp?SC-NAME=SAP_BASIS&SC-VERSION=711&TYPE=ifmoper&NAME=FlightSeatAvailabilityQuery_In&NAMESPACE=http://sap.com/xi/XI/Demo/Airline

Folgende Parameter wurden dabei verwendet:

SC-NAME

Software-Komponentenname

SC-VERSION

Softwarekomponenten-Version

TYPE

Objekttyp

NAME

Objektname

NAMESPACE

Namensraum des Objekts

Ende des Beispiels.