Clusterobjekt 
Jedes Datenbankobjekt (z.B. PCL1, PCL2) vom Typ Import/Export-Datei besteht aus zusammenhängenden Bereichen. Diese Bereiche heißen Cluster (z.B. RX, RD). Clusterobjekte sind vom übergeordneten Datenbankobjekt abhängig.
Beispiel
Für das Datenbankobjekt PCL2 können Sie z.B. folgende Clusterobjekte auswählen:
Cluster RD
Cluster RX
Cluster B2
Wenn das Datenbankobjekt vom Typ Stammdaten ist, gibt es hierzu kein Clusterobjekt.
Wenn Sie dem Interface-Format ein Datenbankobjekt vom Typ Import/Export-Datei zuordnen, dann müssen Sie das Cluster auswählen, auf dem sich die Abrechnungs- oder Zeitauswertungsdaten befinden.
Die Interface-Toolbox greift bei der Bearbeitung von Clusterdaten auf die vorhandenen Importmakros im SAP-System zurück. Wenn Sie in den Importmakros die Tabellenobjekte für den Datenimport geändert haben (z.B. wenn Sie ein Tabellenobjekt gelöscht oder hinzugefügt haben), wird diese Änderung automatisch an die Toolbox weitergegeben.
Die Toolbox überprüft, ob das Importmakro auch wirklich Daten des übergeordneten Datenbankobjekts und des angegebenen Clusters liest.
Das System prüft, ob das datenbeschreibenden Include und das Importmakro syntaktisch korrekt sind.
Wenn Sie ein neues Clusterobjekt anlegen oder die Eigenschaften eines bestehenden Clusterobjekts verändern, fordert das System Sie auf, folgende Informationen anzugeben:
Name des Clusters (z.B. B2)
Name des datenbeschreibenden Includes (z.B. RPC2RDD0)
Das datenbeschreibende Include enthält die Datendefinitionen der Daten, die das Importmakro festlegt.
Name des Importmakros (z.B. RP-IMP-C2-RD)
Das Importmakro bestimmt die Menge aller nachfolgenden Tabellenobjekte, die möglich sind.
Anschließend durchlaufen Sie den Dialog für Tabellenobjekte.