Import-/Export-Makros für Clusterdaten 
Programme die Daten eines Clusters (z.B. RX) verarbeiten, greifen nicht selbständig auf das Cluster zu. Der Zugriff auf die Daten geschieht über eine definierte Schnittstelle, die durch Makros realisiert wird.
Import-/Export-Makros bilden die Grundlage für die Strukturbeschreibung eines Clusters. Die Strukturbeschreibung eines Clusters enthält die Auflistung der dort gespeicherten Daten und deren Reihenfolge.
Hinweis
Weitere Informationen zur Strukturbeschreibung finden Sie unter Dateien PCL1, PCL2, PCL3 und PCL4 .
Der Einsatz von Makros garantiert, daß der Zugriff auf die Clusterdaten zu gleichbleibenden Bedingnungen stattfindet. Inkonsistenzen werden so vermieden.
Wenn sich die Art und Weise ändern soll, wie Daten gelesen oder gespeichert werden, muß durch den Einsatz von Makros diese Änderungen nur an einer Stelle – im betreffenden Makro – vorgenommen werden.
Hinweis
Das Coding der Makros muß im Programm vorhanden sein. Makros werden über Includes in die Reports eingebunden.
Es gilt folgende Namenskonvention :
RP-aaa-bb-cc
Dabei gilt:
aaa gibt die Art des Makros an:
IMP Importmakro
EXP Export-Makro
bb gibt die Datenbanktabelle an, in der die Daten gespeichert werden:
C1 Datenbankobjekt PCL1
C2 Datenbankobjekt PCL2
C3 Datenbankobjekt PCL3
C4 Datenbankobjekt PCL4
cc benennt das Cluster:
RX Clusterobjekt RX
RD Clusterobjekt RD
B2 Clusterobjekt B2
usw.
Makros werden über die ABAP-Befehle DEFINE/END-OF-DEFINITION definiert.