Mehrfunktionales Shared Service Interaction Center
Technischer Name der Business Function |
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Art der Business Function |
Enterprise Business Function |
Verfügbar ab |
SAP-Erweiterungspaket 1 für SAP CRM 7.0 |
Technical Usage |
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Anwendungskomponente |
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Vorausgesetzte Business Function |
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Mit dieser Business Function können Sie das Shared Services Center in SAP CRM sowie dessen Integration mit Backend-Prozessen in SAP ERP HCM, SAP ERP Financials, SAP Collections Management und SAP Dispute Management optimieren. Damit können Sie den Umfang Ihres Interaction Centers (IC) erweitern, um Funktionen eines mehrfunktionalen Shared Services Centers zu verwenden und die Effizienz der Abwicklung von Serviceanforderungen im Shared Services Center zu steigern.
Die meisten Funktionen dieser Business Function stehen nur in Kombination mit SAP-Erweiterungspaket 5 für SAP ERP 6.0 zur Verfügung.
Sie haben die folgenden Komponenten ab der genannten Version installiert:
Art der Komponente |
Komponente |
Wird nur für folgende Funktionen benötigt |
Softwarekomponente |
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Softwarekomponente |
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Accounting Interaction Center: Integration mit Finanzbuchhaltung ( |
Softwarekomponente |
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Accounting Interaction Center: Integration mit SAP Collections Management ( |
Softwarekomponente |
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Travel Interaction Center |
Softwarekomponente |
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HCM-Integration mit Interaction Center |
Softwarekomponente |
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Interne Self-Services |
Sie haben zusätzlich zu dieser Business Function die folgenden Business Functions aktiviert:
Business Function |
Komponente |
Wird nur für folgende Funktionen benötigt |
IC und kommunikationsgestützte Geschäftsprozesse ( |
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Accounting Interaction Center: Integration mit Finanzbuchhaltung ( |
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Accounting Interaction Center: Integration mit SAP Collections Management ( |
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Travel Interaction Center |
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HCM-Integration mit Interaction Center |
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Interne Self-Services |
* Weitere Informationen über diese Business Function finden Sie in der SAP-Bibliothek für SAP ERP im SAP Help Portal unter http://help.sap.com/erp .
Sie haben für alle von Ihnen verwendeten Anwendungskomponenten die erforderlichen Customizing-Einstellungen vorgenommen. Zusätzliche Informationen über spezifische Customizing-Einstellungen für diese Business Function finden Sie in der zugehörigen Release-Information CRM_SHSVC: Business Function Mehrfunktionales Shared Service Interaction Center (neu)
.
Diese Business Function deckt die folgenden Funktionen ab:
Sie können Prüflisten für die schrittweise Bearbeitung von Aufgaben verwenden.
Sie können nun Folgendes tun:
Prüflisten mitsamt den einzelnen Schritten, Schrittoptionen und Arbeitsanweisungen für Schritte definieren
die Reihenfolge definieren, in der Prüflistenschritte bearbeitet werden
Regeln definieren, anhand derer Prüflisten oder Prüflistenbearbeiter bestimmt werden
Prüflistenschritte zu einem einzelnen Bearbeiter oder einer Gruppe von Bearbeitern zuordnen
Aktionen aus einzelnen Prüflistenschritten heraus anstoßen
Sie können Prüflisten auch mit SAP Business Workflow integrieren, sodass Bearbeiter von Prüflistenschritten eine Benachrichtigung erhalten, wenn sie bestimmte Schritte ausführen sollen. Wenn der Workflow nicht aktiviert ist, können Schrittbearbeiter die ihnen zugeordneten Schritte in der Agent-Inbox oder auf der Suchseite für ihre jeweilige Benutzerrolle finden.
Die neue Prüflistenfunktion steht für folgende Geschäftsvorgänge zur Verfügung:
Serviceanforderung
Master-Serviceanforderung
Änderungsantrag
Serviceauftrag
Sie können Servicevorgänge im CRM Shared Services Center (SSC) mit Vorgängen in Backend-Systemen integrieren. Das Ergebnis davon ist, dass Agents Vorgänge in den betroffenen Backend-Systemen effektiver unterstützen können.
Im SSC können Sie nun Folgendes tun:
Vorgänge und Objekte aus Backend-Systemen mit dem Geschäftskontext von Serviceanforderungen verknüpfen
direkt zu verknüpften Backend-Objekten und -vorgängen navigieren
Beachten Sie: Wenn in der Benutzerrolle der Objekttyp nicht für den Geschäftskontext konfiguriert ist, wird das Objekt zwar als Position angezeigt, eine Navigation zu Detailseiten ist jedoch nicht möglich.
Klärungsfälle anlegen
Objekte aus dem globalen Datenkontext des Interaction Centers (IC) werden automatisch mit dem Geschäftskontext von Serviceanforderungen verknüpft, die während der aktuellen Session angelegt wurden, jedoch nur, wenn der Objekttyp so konfiguriert wurde wie im Hinweis oben beschrieben.
IC Agents können in der Agent-Inbox nach Objekten suchen und diese Objekte mit dem Geschäftskontext verknüpfen.
Im Shared Services Center wurde die Unterstützung von Starttransaktionen erweitert, sodass nun eine Parameterübergabe von einem Backend-System an das CRM IC während einer Session möglich ist. So können z.B. Ansprechpartnerdaten während der Verwendung von SAP Collections Management übertragen werden, sodass Sie die Session nicht beenden müssen, um die Datenübertragung zu ermöglichen.
Der Transaktionsstarter und die Integration von mehreren Backend-Systemen wurden verbessert. Über eine neue Customizing-Tabelle und einen neuen Erweiterungsspot können Szenarios implementiert werden, in denen z.B. eine Kundeninstallation SAP ERP Financials und SAP ERP Logistics auf mehrere logische Systeme verteilt hat und daher das logische System für Starttransaktionen abhängig von der Zielanwendung unterschiedlich ist.
Es wird eine neue lokale Option für den Internet Transaction Server (ITS) ausgeliefert. Das bedeutet, dass ITS und SAP GUI für HTML nur im SAP-CRM-Server eingerichtet werden müssen. SAP-ERP-Transaktionen werden vom SAP-CRM-Server über vorhandene vertrauenswürdige RFC-Verbindungen aufgerufen. Dies reduziert die Schritte, die für das Einrichten des Systems erforderlich sind, und ermöglicht somit, dass verbundene SAP-ERP-Releases von den neuen SAP-GUI-Funktionen profitieren können, z.B. von einheitlichem kernel-basierten Rendering, die mit dem aktuellen SAP-CRM-Release zur Verfügung stehen.
Das CRM IC unterstützt nun die Mitarbeiterauthentifizierung. Agents eines Employee Interaction Centers können nun einen anrufenden Mitarbeiter anhand der Authentifizierungsinformationen identifizieren, die der Mitarbeiter im Employee Self-Service eingegeben hat.
Im Shared Services Center wurde die Handhabung von Geschäftspartnerdaten erweitert, die aus mehreren Backend-Systemen stammen. Wenn Sie nach einem Geschäftspartner suchen, werden Sie informiert, wenn mehrere identische Geschäftspartner vorhanden sind (die aus mehreren Backend-Systemen stammen). Von diesem Ergebnis aus können Sie einfach auf die zusammengeführten Daten aller identischen Geschäftspartner sowohl in der Account-Übersicht als auch im Informationsblatt zugreifen.
Im IC steht eine Funktion zum automatischen Vorschlag von Wissensartikeln zur Verfügung. Wenn Benutzer eine Kategorisierung für einen Geschäftsvorgang auswählen, überprüft das System automatisch, ob zu dieser Kategorisierung Wissensartikel zugeordnet sind. Wenn solche Wissensartikel vorhanden sind, zeigt das System einen Alert an, von dem aus Benutzer direkt zu den zugehörigen Wissensartikeln navigieren können.
Sie können nun automatisch die Ansprechpartnerrolle für eine ausgewählte Anzahl von Mitarbeitern anlegen. Sobald Sie die Ansprechpartnerrolle angelegt haben, können Sie mehrere Ansprechpartner zu einem Auftraggeber zuordnen. Dies ist wichtig für die vollständige Verwendung servicebezogener Funktionen, wie z.B. Vertragsmanagement und Fakturierung. Die neuen Funktionen sind besonders nützlich für interne Servicemanagementszenarios, in denen eine Organisationseinheit eines Unternehmens für eine andere Einheit innerhalb desselben Unternehmens Serviceleistungen erbringt.
Sie können Self-Service-Prozesse zu einem Serviceanforderungskategorie-Modell zuordnen. Der Kategorieneditor wurde mir einem neuen Zuordnungsblock für Self-Service-Prozesse erweitert.
Sobald Sie in einer Serviceanforderung eine Kategorie mit einem zugeordneten Self-Service-Prozess gewählt haben, können Sie über einen zusätzlichen Eintrag im Geschäftskontext der Serviceanforderung den Self-Service-Prozess starten. Sobald er abgeschlossen ist, wird der Self-Service-Prozess automatisch mit dem Geschäftskontext verknüpft.
Weitere Informationen finden Sie unter Integration mit internen Self-Services (ISS).
Sie können nach externen Dokumenten suchen, d.h. nach Dokumenten, die in anderen Systemen als in SAP CRM abgelegt sind, einschließlich optischer Archive. Das System bietet eine zentralisierte, einheitliche Methode, um von Backend-Systemen aus nach Dokumenten zu suchen und sich diese Dokumente anzeigen zu lassen. Dies bietet dem IC Agent eine vollständige Übersicht über frühere Kommunikationen, die für eine Serviceanforderung relevant sind.
Weitere Informationen finden Sie unter Suche nach externen Dokumenten im Shared Services Center.
Mit dem CRM Survey Tool können Sie Serviceanforderungen auswerten. Sie können Surveys zu Serviceanforderungskategorien zuordnen, wie z.B. Arbeitgeberleistungen oder Personalabrechnung. Diese Surveys können zu bestimmten Zeiträumen zugeordnet werden. Des Weiteren können Sie Survey-Vorlagen verwenden, die auf bestimmten Gruppen von Kategorien, Zeiträumen und Serviceanforderungsstatus basieren, und benutzerdefinierte Surveys anlegen. So können Sie z.B. einen Survey zur Anmeldung für Arbeitgeberleistungen anlegen, der nur während des Anmeldungszeitraums verwendet wird.
Die Funktion zur Bestätigung von Geschäftspartnern wurde erweitert, um eine größere Flexibilität bei Telefonanrufen zu ermöglichen, die zwischen IC Agents weitergeleitet werden. Sie können z.B. sicherstellen, dass, wenn ein IC Agent einen Anruf an einen anderen IC Agent weiterleitet, der zweite IC Agent dieselben Alerts erhält, die der erste IC Agent erhalten hat, als der Geschäftspartner ursprünglich bestätigt wurde. Wenn der erste IC Agent einen Account bereits bestätigt hatte, bevor er den Anruf weitergeleitet hat, wird der Account automatisch bestätigt, wenn der Anruf an den zweiten IC Agent weitergeleitet wird. Das System legt keine neuen Kontaktdaten an, wenn der Anruf weitergeleitet wird.
Sie können Attribute kontaktbezogener Daten für die Zusammentragung von Fakten im IC aktivieren. Ein neuer Service für die Zusammentragung von Fakten ruft Attribute kontaktbezogener Daten ab und fügt diese zur Fact Base hinzu. Diese Attribute können Sie dann für das Anlegen von Alerts im Alert-Editor oder für die Definition von Regeln im Regel-Editor verwenden.
Wenn Sie diese Attribute verwenden, können Sie z.B. eine Serviceanforderungsnummer aus den Attributen kontaktbezogener Daten eines eingehenden Anrufs abrufen und eine Regel einrichten, die dem IC Agent einen Alert mit diesen Informationen anzeigt, sobald der Account bestätigt wurde. Der IC Agent kann dann auf die Serviceanforderungsnummer im Alert klicken, um direkt zum Serviceauftrag zu navigieren.
Sie können das IC so einrichten, dass sich IC Agents die Anzahl nicht erledigter E-Mails in der Agent-Inbox anzeigen lassen können, die zu einem bestimmten Account gehören. Diese Funktion steht für eingehende E-Mails aus dem Workflow des E-Mail Response Management Systems (ERMS) zur Verfügung.
Die neue Aktion Anzahl nicht erledigter E-Mails anzeigen
(AH_NO_CUST_MAIL
) steht für das Anlegen von Regeln im Kontext Regelgesteuerter Kontakt
des Regeleditors zur Verfügung. Mit dieser Aktion können Sie ein Regelwerk anlegen, dass für einen identifizierten Account nach nicht erledigten E-Mails sucht und einen Alert mit der Anzahl der nicht erledigten E-Mails anzeigt. Bevor die Anzahl nicht erledigter E-Mails angezeigt werden kann, muss ein Account bestätigt werden. IC Agents können dann auf den Alert klicken, um direkt zur Agent-Inbox zu navigieren. In der Agent-Inbox werden dann nur die nicht erledigten E-Mails des bestätigten Ansprechpartners für den identifizierten Account angezeigt. Wenn kein Ansprechpartner bestätigt wurde, werden nur E-Mails von der E-Mail-Adresse, die zum identifizierten Account gehört, in der Agent-Inbox aufgelistet. Die Suchkriterien in der Agent-Inbox sind zugeklappt, und die IC Agents können in einer Informationsmeldung die E-Mail-Adresse der nicht erledigten E-Mails sehen, die angezeigt werden.
Mit den folgenden Rollen können Sie Shared Services einrichten und betreiben:
Mit der Rolle Gelegenheitsbenutzer
können ERP-Benutzer Serviceanforderungen anlegen und nach Serviceanforderungen aus einem ERP-System suchen.
Mit der Rolle AIC Agent
können Agents finanzbuchhaltungsspezifische Serviceanforderungen im Accounting Interaction Center bearbeiten.
Mit der Rolle EIC Agent
können Agents HCM-spezifische Serviceanforderungen im Employee Interaction Center bearbeiten.
Mit der Rolle TIC Agent
können Agents Spesenabrechnungen und reisespezifische Serviceanforderungen im Travel Interaction Center bearbeiten.
Mit der Rolle AIC Manager
können IC Manager Serviceanforderungskategorien zu Klärungsfallkategorien zuordnen. Auf dieser Grundlage können AIC Manager das Anlegen von Klärungsfällen automatisieren. Zusätzlich können AIC Manager die Standard-IC-Managerfunktionen ausführen.
Weitere Informationen finden Sie unter Benutzer und Rollen in SAP ERP und SAP CRM.
Basierend auf neuen Benutzerrollen wurde die Integration zwischen dem Accounting Interaction Center (AIC) und SAP ERP für mehrere Anwendungen realisiert:
Finanzbuchhaltung (FI
) und Controlling (CO
)
IC Agents können ERP-Transaktionen starten und ERP-Objekte mit Serviceanforderungen verknüpfen. Daher stehen im Navigationsbereich im AIC unterschiedliche Business-Objekte und Transaktionen in ERP Financials zur Verfügung. Zusätzlich zum Durchführen von IC-Managerfunktionen können AIC Manager auch Serviceanforderungskategorien zu Klärungsfallkategorien zuordnen. Auf dieser Grundlage können AIC Manager das Anlegen von Klärungsfällen automatisieren.
Weitere Informationen finden Sie unter Accounting Interaction Center.
SAP Collections Management
Die Anwendung SAP Collections Management (FIN-FSCM-COL
) unterstützt Sie bei der Durchführung eines proaktiven Forderungsmanagements. Sie können mithilfe von Collection-Strategien Kunden aus Sicht des Forderungsmanagements bewerten und priorisieren. Kunden, welche die in einer Strategie definierten Regeln erfüllen, werden auf Arbeitslisten verteilt. Diese dienen den Forderungssachbearbeitern Ihres Unternehmens als Grundlage, um die Kunden in der Reihenfolge ihrer Priorität zu kontaktieren und die ausstehenden Forderungen einzuholen. SAP Collections Management ist eine Komponente von SAP ERP, deren Funktionen im Interaction Center über drei Bereichsstartseiten zur Verfügung stehen:
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu diesen Bereichsstartseiten:
SAP Dispute Management
Die Anwendung SAP Dispute Management (FIN-FSCM-DM
) enthält Funktionen zur Abwicklung von forderungsbezogenen Klärungsfällen. Sie ergänzt die logistische Prozesskette Bestellung – Lieferung – Rechnung – Zahlung in der Etappe zwischen Rechnung und Zahlung, wenn an dieser Stelle Unstimmigkeiten mit den Kunden auftreten. SAP Dispute Management ist eine Komponente von SAP ERP, deren Funktionen im Interaction Center über eine Bereichsstartseite zur Verfügung stehen:
Weitere Informationen finden Sie unter Workcenter für die Klärungsfallbearbeitung.
Basierend auf neuen Benutzerrollen können Sie ein Travel Interaction Center (TIC) betreiben. Sie können Reisemanagementanwendungen aus dem TIC heraus starten und Reisemanagementobjekte mit Serviceanforderungen verknüpfen. Serviceanforderungen, die von Reisemanagementanwendungen angestoßen wurden, enthalten ein verknüpftes Objekt. Über dieses Objekt können Service-Agents die entsprechende Anwendung mit Reisenummer, Personalnummer und Benutzernamen im entsprechenden ERP-System starten. Manager können Spesenabrechnungen prüfen und genehmigen. Reisesachbearbeiter können z.B. Spesenabrechnungen auflisten und bearbeiten, in denen die erforderlichen Details für die Mehrwertsteuer-Erstattung fehlen. Das TIC enthält sämtliche Standard-IC-Funktionen. Serviceanforderungen werden in der Inbox des Agents angezeigt und bearbeitet. Zusätzlich bietet das TIC spezifische Funktionen, wie z.B. TIC-spezifische Account-Identifizierung, einen Reisearbeitsvorrat und TIC-spezifische Transaktionen in der Navigationsleiste.
Weitere Informationen finden Sie unter Travel Interaction Center.
Sie können Shared-Services-Vorgänge anhand einer Kombination von Informationen, die von SAP zur Verfügung gestellt werden, und von Informationen aus einer von Ihnen gewählten Anwendung eines anderen Anbieters überwachen. Um das Servicelevelmanagement zu vereinfachen, werden zwei DataSources ausgeliefert. Diese DataSources können Sie zusammen mit bereits vorhandenen DataSources und der von Ihnen gewählten Anwendung eines anderen Anbieters verwenden, um Key Performance Indicators (KPIs) zu erstellen, mit denen Sie die Wirksamkeit Ihrer Service-Level-Agreements (SLA) messen können.
Weitere Informationen finden Sie unter Servicelevelmanagement und BI Content für Shared Service Center Framework.