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Funktionsdokumentation Editor für Synchronisationsgruppen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Mit diesem Editor können Sie Gruppen von Customizing-Objekten (Synchronisationsgruppen) zusammenstellen, die Sie mit der Customizing-Verteilung abgleichen oder mit dem Customizing Scout vergleichen möchten.

Voraussetzungen

Sie haben für den Editor für Synchronisationsgruppen die Berechtigung für das Berechtigungsobjekt s_cd_sync, für den Aufruf benötigen Sie Aktivität 3, für Änderungen benötigen Sie Aktivität 2 (jeweils für die Systemrolle 'Entwicklung/Customizing', d.h. scdtsysrol = 'c').

Funktionsumfang

Mit dem Editor können Sie Synchronisationsgruppen

·        anlegen

·        bearbeiten

·        kopieren

·        löschen

·        transportieren

Eine Synchronisationsgruppe kann aus den folgenden Objekten bestehen:

·        Customizing-Objekte, die als synchronisationsrelevant für eine Softwarekomponente im System vordefiniert sind (Synchronisationsobjekte)

Für Synchronisationsobjekte sind im System auch Informationen hinterlegt, welchen Customizing-Objekten im SAP R/3 sie entsprechen (sogenanntes Mapping).

·        Customizing-Objekte, die Sie auf der Grundlage von IMG-Aktivitäten auswählen

·        Customizing-Objekte, deren Objektnamen und Typ Sie manuell eingeben

·        andere Synchronisationsgruppen

Achtung

Sie können Customizing-Objekte vom Typ V (View), S (Tabelle mit Texttabelle), T (Transaktion), L (logisches Transportobjekt) oder C (Viewcluster) für eine Synchronisationsgruppe auswählen. Viewcluster werden dabei vom System in einzelne Views aufgelöst, Objekte vom Typ T und L in ihre zu Grunde liegenden Tabellen.

Wenn Sie Customizing-Objekte auswählen, prüft das System, ob diese Objekte in den Einführungsleitfäden (IMGs) von Quell- und Zielsystem existieren, und gibt Ihnen gegebenenfalls eine Übersicht aus, welche Objekte nicht in eine Synchronisationsgruppe aufgenommen werden konnten. Sie können auch vorab prüfen, welche Customizing-Objekte oder IMG-Aktivitäten für die Customizing-Verteilung geeignet sind. Beachten Sie dazu die Hinweise in Customizing-Synchronisation unter dem Abschnitt Einschränkungen.

Sie können für Ihre Synchronisationsgruppe zusätzlich noch Filterbedingungen festlegen. Sie geben dann an, ob Tabellenzeilen vom Customizing Scout bzw. der Customizing-Verteilung berücksichtigt werden sollen, wenn einzelne Felder bestimmte Bedingungen erfüllen, die Sie angeben. Sie haben auch die Möglichkeit, Kundentabellen in eine Synchronisationsgruppe aufzunehmen. Dazu müssen Sie diese Tabellen entweder in die Tabelle SOBJ aufnehmen (Transaktion sobj), oder Sie müssen die Kundentabellen mit entsprechendem Mapping als Synchronisationsobjekte anlegen.

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