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Persönliche Einstellungen 
In den Persönlichen Einstellungen können Sie die Arbeit mit dem Integration Builder an Ihre individuellen Erfordernisse anpassen. Insbesondere können Benutzer mit Behinderungen die Anwendung auf die Anforderungen des barrierefreien Arbeitens abstimmen.

Die persönlichen Einstellungen werden auf dem Rechner des Benutzers gespeichert. Die Einstellungen bleiben nicht erhalten, wenn der Benutzer diesen Rechner wechselt.
Mit der Drucktaste Standardeinstellungen können Sie die vorgenommenen Änderungen jederzeit wieder auf die Standardeinstellungen zurücksetzen.
Sie können die Funktion Persönliche Einstellungen aufrufen, indem Sie
·
im Hauptmenü Werkzeuge
® Persönliche Einstellungen (
) wählen
·
in der Standard-Drucktastenleiste Persönliche Einstellungen (
) wählen
Im Editor Persönliche Einstellungen können Sie Einstellungen für folgende Arbeitsbereiche vornehmen.
Um die Eingabemaske für diese Einstellungen aufzurufen, wählen Sie in der Navigationsleiste des Editors den Eintrag Allgemein.
· Anmeldesprache
Sie können eine Anmeldesprache auswählen. Beim erneuten Aufrufen des Integration Builder wird im Anmeldedialog dann die ausgewählte Anmeldesprache vorgeschlagen.

Verwenden Sie diese Funktion insbesondere dann, wenn Sie sich über Single-Sign-On bei den Werkzeugen der SAP Exchange Infrastructure angemeldet haben und nach Aufruf einer weiteren Sitzung die ursprünglich gewählte Anmeldesprache ändern wollen (siehe Rollen und Werkzeug-Zugang).
Sie können eine Originalsprache auswählen. Wenn Sie keine Festlegung treffen, werden Sie spätestens beim Anlegen eines Objektes aufgefordert, die Originalsprache anzugeben.
Wenn der Administrator keine besonderen Einstellungen vorgenommen hat, sind die Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar.
· Automatische Textvervollständigung
Sie können die automatische Textvervollständigung aktivieren oder deaktivieren. Darüber hinaus können Sie die Historie der Eingabefelder löschen.
· Barrierefreies Arbeiten
Sie können zusätzliche Elemente (nicht eingabebereite Textfelder) fokussierbar und dadurch für Benutzer mit Behinderungen erreichbar machen.

Bildschirmausleseprogramme können dann den Inhalt dieser Elemente vorlesen.
· Objektansicht
Sie können festlegen, ob bei den Objekteditoren der Kopfbereich ein- oder ausgeblendet werden soll.
Um die Eingabemaske für diese Einstellungen aufzurufen, wählen Sie in der Navigationsleiste des Editors den Eintrag Navigation.
Sie können wählen, ob Sie beim Start der Anwendung die Teilbäume wiederherstellen wollen. Markieren Sie in diesem Fall das Ankreuzfeld Fokus auf Teilbäume nach Neustart wiederherstellen.
Um die Eingabemaske für diese Einstellungen aufzurufen, wählen Sie in der Navigationsleiste des Editors den Eintrag Suche.
Sie können für die Suchhilfe eine der beiden folgenden Optionen einstellen:
· Anzeige als Registerkarte im Arbeitsbereich des Anwendungsfensters
· Anzeige als amodales Fenster
Im Integration Repository können Sie darüber hinaus festlegen, ob die Suchfunktion im Standard-Suchmodus oder im Erweiterten Suchmodus startet.
Um die Eingabemaske für diese Einstellungen aufzurufen, wählen Sie in der Navigationsleiste des Editors den Eintrag Prozess-Editor.
Hier können Sie Standardeinstellungen für
den grafischen
Prozess-Editor
festlegen. Die Einstellungen werden beim nächsten Start des Prozess-Editors
wirksam.
· Editor und Anzeige
Sie können festlegen, welcher Editor beim Starten des Prozess-Editors im Arbeitsbereich angezeigt wird. Außerdem können Sie den Übersichts- und den Ausgabebereich standardmäßig ausblenden. Sie können festlegen, dass die BPEL4WS-Anzeige automatisch aktualisiert wird. Wenn Sie z. B. in der Prozessgliederung Änderungen vornehmen, werden diese in der BPEL-Anzeige sofort sichtbar.
· Grafische Definition
Sie können festlegen, ob die Prozessdefinition horizontal oder vertikal dargestellt wird (Feld Standardlayout). Außerdem können Sie im festlegen, wie die grafische Darstellung der Prozessdefinition geladen wird (Feld Definition laden aus):
¡ XML: Lädt die grafische Darstellung aus der XML-Definition. Diese Einstellung ist in der Regel performanter und empfiehlt sich für den Normalfall.
¡ Repository: Lädt die grafische Darstellung aus dem Repository. Diese Einstellung bietet sich an, wenn aufgrund von Fehlern die Definition des Integrationsprozesses nicht mehr richtig dargestellt wird.
· Aufgaben- und Verarbeitungsprotokoll
Sie können festlegen, dass neue Meldungen im Ausgabebereich an die bereits vorhandenen angehängt werden und diese nicht überschreiben. Sie können außerdem den Umfang der angezeigten Meldungen reduzieren. Sie können z. B. die Anzeige auf Fehlermeldungen einschränken.