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Funktionsdokumentation Spezielle Dienste der Proxy-Laufzeit Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Verwendung

Mit den bisher beschriebenen Mitteln können Sie aus Sicht der Proxy-Laufzeit bereits Messages über die Exchange Infrastructure austauschen, wenn Ihre Verbindung entsprechend konfiguriert ist (über welche Interfaces Messages ausgetauscht werden, wird zentral im Integration Directory gepflegt und nicht im Anwendungsprogramm). Es gibt aber zusätzliche Dienste, auf die Sie in bestimmten Anwendungsszenarien angewiesen sind. Solche Dienste sind hier beschrieben.

Funktionsumfang

Mit Hilfe von Methoden des Interface MessageSpecifier können Sie im Anwendungsprogramm das Laufzeitverhalten zusätzlich beeinflussen:

·      Sie können die Payload nach dem Aufruf eines Client-Proxies beziehungsweise während des Aufrufs eines Server-Proxies bei der Proxy-Laufzeit abrufen, beispielsweise weil Sie sie archivieren möchten. Siehe: Abrufen der Payload.

·      Statt den Empfänger über das Routing zu bestimmen können Sie dem Client-Proxy den (B2B-)Empfänger direkt mitgeben. Siehe: Setzen des Empfängers.

·      Sie können der Message beim Sender Attachments mitgeben, die Sie beim Empfänger abrufen können (und umgekehrt). Siehe: Attachments.

·      Sie können die Message-ID gesendeter und empfangener Messages abfragen. Siehe: Das MessageSpecifier-Interface.

Außerdem können Administratoren auf Empfänger-Seite Berechtigungen für den Empfang von Messages vergeben, indem Sie einem J2EE-Benutzer entsprechende Security-Rollen zuweisen und diesen Benutzer im Integration Directory angeben. Weitere Informationen zur Berechtigungsprüfung und dem Anlegen von Benutzern auf der SAP J2EE Engine finden Sie im Konfigurationsleitfaden.

 

 

 

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