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Prozessdokumentation Konfiguration des Integrationsszenarios Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Einsatzmöglichkeiten

Die Konfiguration ist die Voraussetzung für die Ausführung des Integrationsszenarios.

Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die notwendigen Konfigurationsschritte.

Eine detaillierte Anleitung, wie Sie dieses Integrationsszenario (für die von SAP vorgesehene Standardkonfiguration) konfigurieren, befindet sich in einem separaten Dokument.

Hinweis

Sie finden die detaillierte Anleitung zur Konfiguration der Demo-Beispiele auf dem SAP Service Marketplace unter der Internetadresse http://service.sap.com/solutions ®  SAP NetWeaver  ®  SAP NetWeaver in Detail  ®  Process Integration  ®  SAP Exchange Infrastructure  ®  Media Library  ®  Documentation (Dokument SAP NW 2004s - Configuration of PI Demo Examples).

Voraussetzungen

Vor der Konfiguration dieses Integrationsszenarios müssen für die Demo-Beispiele allgemeine Konfigurationsschritte durchgeführt werden (z.B. Systemlandschaft einrichten, geeignete Flugdaten erzeugen). Für Details, siehe Allgemeine Konfigurationsschritte.

Konfigurationsschritte

Für die Konfiguration können Sie durchgehend den Integrationsszenario-Konfigurator verwenden. Beachten Sie dazu die folgenden Informationen:

·        Wählen Sie das Integrationsszenario SingleFlightBooking (Component View ABAP_Proxy_2_IDoc) aus dem Integration Repository aus.

·        Bei der Zuordnung der Services: Ordnen Sie den Anwendungskomponenten des Integrationsszenarios die entsprechenden Business-System-Services des Reisebüros und der Fluggesellschaften zu, die mit der IDoc-Laufzeit arbeiten soll.

·        Wählen Sie Kommunikationskanäle mit den folgenden Adaptertypen:

¡        Adaptertyp XI für die Verbindungen, die das Reisebüro zum Empfänger haben

¡        Adaptertyp IDoc für die Verbindungen, die die Fluggesellschaften zum Empfänger haben

·        Generieren Sie mit dem Integrationsszenario-Konfigurator Empfängerermittlungen, Interface-Ermittlungen und Empfängervereinbarungen.

¡        Sollten Sie zuvor ein Fluggesellschaftssystem für die Proxy-Laufzeit konfiguriert haben und es jetzt für die IDoc-Laufzeit vorgesehen haben, müssen Sie die entsprechende Interface-Ermittlung entweder manuell anpassen oder vor der Generierung manuell löschen.

·        Definieren Sie bei der Empfängerermittlung entsprechende Bedingungen:

¡        Die Messages vom Reisebüro müssen an die richtige Fluggesellschaft gesendet werden. Sie können dazu das Kontextobjekt AirlineID verwenden.

¡        Für die Messages von der Fluggesellschaft sind keine Bedingungen notwendig, solange Sie nicht das Integrationsszenario MultipleFlightBooking verwenden wollen.

¡        Wollen Sie auch das Integrationsszenario MultipleFlightBooking verwenden, müssen Sie für die Messages von der Fluggesellschaft Bedingungen definieren: das Reisebüro ist bei der Bedingung OrderType = Single der Empfänger. Sie können dazu das Kontextobjekt OrderType verwenden.

Vergessen Sie nicht, am Ende alle Änderungslisten zu aktivieren, in der Sie die bei der Konfiguration erfolgten Änderungen gespeichert haben.

Außerdem muss der IDoc-Adapter konfiguriert sein, und im SAP-System der Fluggesellschaft müssen alle für die IDoc-Kommunikation notwendigen Einstellungen vorgenommen worden sein.

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