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Allgemeine Konfigurationsschritte 
Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die allgemeinen, Integrationsszenario-übergreifenden Einstellungen.

Eine detaillierte Anleitung, welche allgemeinen Einstellungen bei der von SAP vorgesehenen Standardkonfiguration notwendig sind, finden Sie auf dem SAP Service Marketplace unter der Internetadresse http://service.sap.com/solutions ® SAP NetWeaver ® SAP NetWeaver in Detail ® Process Integration ® SAP Exchange Infrastructure ® Media Library ® Documentation (Dokument SAP NW 2004s - Configuration of PI Demo Examples).
Die Integrationsszenario-spezifischen Einstellungen, die für die einzelnen Integrationsszenarien vorzunehmen sind, finden Sie bei der Beschreibung der Integrationsszenarien.

Es wird grundsätzlich davon
ausgegangen, dass die Installation und
technische
Konfiguration von SAP NetWeaver in der Verwendungsart Process Integration
korrekt durchgeführt und abgeschlossen wurde.
Um die Demo-Beispiele verwenden zu können, benötigen Sie Anwendungssysteme für Reisebüro und Fluggesellschaften. Vorausgesetzt werden dabei jeweils SAP-Systeme, welche den SAP Web Application Server (SAP NetWeaver 2004s) enthalten.
Für die Demo-Beispiele wurde von SAP eine Standardkonfiguration vorgesehen. Diese besteht aus folgenden Anwendungssystemen:
· Ein Anwendungssystem für das Reisebüro (TravelAgency genannt), das zur Kommunikation die Proxy-Laufzeit verwendet
· Ein Anwendungssystem für die Fluggesellschaft Lufthansa (Airline_LH genannt), das zur Kommunikation ebenfalls die Proxy-Laufzeit verwendet
· Ein Anwendungssystem für die Fluggesellschaft American Airlines (Airline_AA genannt), das zur Kommunikation entweder die Proxy-Laufzeit oder – falls gewünscht – die RFC- und die IDoc-Laufzeit verwendet
· Ein Anwendungssystem für die Fluggesellschaft United Airlines (Airline_UA genannt), das sie Rolle eines externen Partners spielt und zur Kommunikation einen Web-Service zur Verfügung stellt
Bei diesen Anwendungssystemen kann es sich technisch um verschiedene SAP-Systeme handeln – zur Vereinfachung können es aber auch mehrere Mandanten eines SAP-Systems sein.

Es wird empfohlen, dass Sie die von SAP vorgesehene Standardkonfiguration verwenden. Da die Demo-Beispiele nur zur Veranschaulichung der Process Integration dienen und keine produktiv einsetzbaren Szenarien sind, beschränkt sich der Support von SAP auch nur auf die vorgesehene Standardkonfiguration.

Die detaillierten Einstellungshinweise in der Konfigurationsanleitung für die Demo-Beispiele gehen von der Standardkonfiguration aus
Darüber hinaus ist ein SAP-System notwendig, das SAP NetWeaver 2004s installiert hat. Dieses System beinhaltet den Integration Server und den Integration Builder.
Die Anwendungssysteme TravelAgency, Airline_LH, Airline_AA und Airline_UA kommunizieren über den Integration Server des XI-Systems. Dies ist in der folgenden Grafik verdeutlicht:

Sie müssen alle die Einstellungen vornehmen, damit die von Ihnen vorgesehenen Anwendungssysteme (für das Reisebüro und die Fluggesellschaften) mit dem zentralen Integration Server verbunden sind und mit diesem kommunizieren können. Dies beinhaltet u. a. die folgenden Einstellungen:
· In den Anwendungssystemen müssen die lokalen Integration Engines konfiguriert werden.
· Im System Landscape Directory sind die beteiligten Anwendungssysteme als technische Systeme und als Business-Systeme zu definieren.
· Im Integration Directory müssen die drei Business-Systeme als Business-System-Services definiert werden. Außerdem müssen dazugehörige Kommunikationskanäle generiert und ausgeprägt werden.
Genauere Informationen dazu finden Sie auch im allgemeinen SAP XI Konfigurationsleitfaden.
In den Anwendungssystemen müssen außerdem folgende Einstellungen vorgenommen werden, die sich spezifisch aus dem Beispiel der Flugbuchungen ergeben:
· Die Demo-Beispiele setzen geeignete Daten in den Flugdatentabellen voraus. Diese müssen in allen beteiligten Anwendungssystemen generiert werden.
· Für die Funktionen des Reisebüros steht eine Business-Server-Page zur Verfügung. Diese muss im System des Reisebüros aktiviert werden.
Genauere Informationen dazu finden Sie (für die von SAP vorgesehene Standardkonfiguration) im Konfigurationsleitfaden für die Demo-Beispiele.