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Importierte Archive (XSLT/Java) 
Sie können XSLT- und Java-Mappings auch selbst
implementieren und als Archiv im Integration Repository ablegen. Insbesondere
können Sie auf diese Weise schon vorhandene Mapping-Programme wiederverwenden.
Mapping-Programme aus importierten Archiven werden auf der
J2EE Engine des
Integration Servers ausgeführt.

Im PCK können ebenfalls Archive importiert werden. PCK-Anwender können die Begriffe Integration Repository, Integration Directory und Integration Builder in den folgenden Beschreibungen durch PCK ersetzen.
Sie haben bereits ein XSLT- oder Java-Mapping implementiert und in einer Jar-Datei oder Zip-Datei gepackt. Die Dateinamen (inklusive Pfad) des Archivs dürfen eine Länge von 180 Zeichen nicht überschreiten.

Bei Java-Archiven ist es wichtig, dass das Archiv die kompilierten Klassen (*.class) enthält. Java-Quelldateien haben nur informativen Charakter und werden vom Integration Builder und der Mapping-Laufzeit ignoriert.
Welche Möglichkeiten Sie in XSLT und Java nutzen können, ist in den Abschnitten XSLT Mapping und Java Mapping erläutert. Außerdem können Sie von einem Mapping-Programm andere Mapping-Programme aufrufen (siehe: Referenzen zwischen Mapping-Programmen.
Anzeigen und Ändern von importierten Mapping-Programmen im Integration Builder
Funktion |
Verwendung |
(entspricht einem Doppelklick auf das XSLT-Programm) |
Anzeigen des ausgewählten XSLT-Programms. |
|
Ändern des ausgewählten XSLT-Programms. Sie können in einem Editor des Integration Builders entweder einzelne Zeilen ändern oder ein anderes XSLT-Programm importieren. Java-Mappings müssen Sie extern bearbeiten und erneut importieren. |
|
Anzeige des ausgewählten Programms im Client-Browser. Um die ausgewählte Mapping-Datei anzuzeigen, startet der Integration Builder den auf dem PC voreingestellten Browser für class- beziehungsweise xsl-Dateien. |
Beim Anzeigen von importierten Mapping-Programmen zeigt der Viewer die verwendete Kodierung an, mit der die Zeichen einer Datei angezeigt werden:
· Für XML-Dateien (XML, XSD, XSL) kann der Integration Builder die Kodierung exakt bestimmen, da sie im Kopf des XML-Dokuments angegeben ist.
· Für alle anderen Dateien verwendet der Integration Builder eine voreingestellte Kodierung: Latin-1 (ISO-8859-1) für Dateien mit der Endung .properties und UTF-8 für alle anderen. Sie können die Kodierung über die Listbox im Kopfbereich des Viewers ändern. Angeboten werden Standard-Kodierungen des Java- und Windows-Betriebssystems (XP oder NT "Cp1252"). Sie können auch andere durch das Betriebssystem unterstützte Kodierungen eingeben.
...
1.
Legen Sie in der Design-Pflege des Integration Builder
ein Mapping-Objekt vom Typ Importiertes
Archiv an (siehe auch: Anlegen eines
Objektes im Integration Directory oder
Anlegen eines
Objektes im PCK).
2. Importieren Sie über die Drucktaste Archiv Importieren Ihr Archiv. Andere Benutzer können nach dem Aktivieren Ihres Archivs dieses auch wieder exportieren.
3. Speichern Sie Ihr Archiv.
Sie haben Ihre Mapping-Programme im Integration Repository abgelegt. Damit diese zur Konfigurationszeit für ein Szenario ausgewählt werden können, müssen Sie die Programme noch über ein Interface-Mapping einem Interface-Paar zuweisen.

Interface-Mapping ist im PCK nicht möglich.