
Porttyp CPI-C: R/2- und R/3-System koppeln
Das R/3-System meldet sich am System R/2 an, um IDocs dort abzuliefern oder abzuholen. Die dazu nötigen Anmeldedaten werden im R/3-System unter einer RFC-Destination gepflegt. Das Zielsystem selbst (R/2-System) wie auch die technischen Eigenschaften der Kommunikation werden in der Tabelle TXCOM gepflegt.
RFC-Destination pflegen
Im Einstiegsknoten der IDoc-Schnittstelle springen Sie über IDoc ® RFC-Destination an dieselbe Stelle.
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Mandant im R/2-System·
Anwender und Kennwort ("Paßwort") im R/2-SystemSichern Sie Ihre Eingaben.

Auch wenn diese Transaktion als "Pflege von RFC-Destinationen" bezeichnet ist, werden beim Porttyp CPI-C hier nur die Anmeldedaten (Mandant, Anwender, Paßwort und Anmeldesprache) eingetragen, nicht aber das Zielsystem selbst! Daher muß der Verbindungstest dieser Transaktion nicht notwendig erfolgreich sein. Der eigentliche Name des Zielsystems wird aus der Tabelle TXCOM als "symbolische Destination" gelesen.
Eintrag in der Tabelle TXCOM pflegen
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Gateway-Host und Gateway-Service·
Protokoll C ( = Partner über CPI-C erreichbar)Gateway-Host und -Service können Sie über den
Gateway-Monitor oder den Report RSPARAM ermitteln.
Die "logische Einheit" (Spalte LU) und das Transaktionsprogramm (Spalte TP) werden nicht aus TXCOM, sondern aus der sideinfo-Datei des SNA-fähigen Gatewayservers gelesen.
Ergebnis
Das R/3-System "kennt" jetzt das R/2-System (TXCOM-Eintrag), und das R/2-System kennt das R/3-System (Anmeldedaten). Fahren Sie fort mit
CPI-C Port einrichten: Portbeschreibung