Anfang des InhaltsbereichsVorgehensweisen Porttyp CPI-C: Portbeschreibung pflegen  Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Vorgehensweise

Einige der Parameter setzen Sie in Abhängigkeit des Kommunikationssystems ("DC-Systems") des R/2-Systems (CICS, IMS unter MVS/VSE oder UTM unter BS2000). Dafür finden Sie unten Beispiele.

  1. Wählen Sie SAP Menü ® Werkzeuge ® Business Communications ® IDoc-Basis ® Administration ® Portbeschreibung.
  2. Positionieren Sie auf CPI-C, und wählen Sie Diese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt.
  3. Benennen und beschreiben Sie den Port. Setzen Sie folgende CPI-C-Parameter:

TXCOM-Eintrag mit den Daten für die technische Kommunikation (z.B. K50 ).

Länge des CPI-C-Datenpuffers in Byte, der mit einem SEND- oder RECEIVE-Befehl übertragen wird. Der Maximalwert liegt hier bei 8191 Byte.

Gibt an, wieviele SEND-Befehle abgesetzt werden, ehe ein RECEIVE-Befehl nach dem CPI-C-Protokoll gesendet wird. Ein SEND-Befehl entspricht einem Puffer.

Falls der synchrone Übertragungsmodus gewählt wird, wird der Parameter Anzahl Puffer nicht ausgewertet.

Hier muß das R/2-System nach Datenübertragung eine Bestätigung versenden. Diese Bestätigung entspricht keiner Statusrückmeldung, also auch keinem neuen Status!

  1. Setzen Sie noch eine Option für die Statusrückmeldung (Statusbericht) an das R/2-System:

Geben Sie an, ob die Statussätze sofort nach IDoc-Empfang, später (d.h. über einen Report zeitlich gesteuert) oder gar nicht an das R/2-System zurückgesandt werden sollen.

Ergebnis

Übertragungsparameter sind jetzt gesetzt. Für den IDoc-Eingang und für die spätere Statusrückmeldung ans R/2-System müssen Sie noch Reports einplanen. Weitere Informationen finden Sie unter CPI-C Port (Eingang): Reports einplanen.

Beispiel

Datenkommunikationssystem CICS (Betriebssystem MVS/VSE)

Der CPI-C-Datenpuffer sollte so groß wie möglich gewählt werden (mindestens 4 Kilobyte). Das Produkt aus der Größe des Puffers und der Anzahl der Puffer muß deutlich unter der Größe des CICS-Dialogpuffers von 32 KB liegen. Daraus ergibt sich eine Anzahl der Puffer zwischen 3 und 6 (Beispiel: 4 KB ´ 6 = 24 KB).

Es empfiehlt sich, den synchronen Übertragungsmodus aus Performancegründen nicht einzuschalten.

Datenkommunikationssystem IMS (Betriebssystem MVS/VSE)

In Abhängigkeit von der IMS Message Queue-Größe sollte die Länge des CPI-C-Datenpuffers 1 bis 1˝ KB nicht überschreiten.

Schalten Sie unter IMS die folgenden Übertragungsoptionen immer ein:

Datenkommunikationssystem UTM (Betriebssystem BS2000)

Der CPI-C-Datenpuffer sollte zwischen etwa 5 KB und dem Maximum (8191 Byte) liegen. Für die Größe des Dialogpuffers gibt es keine Einschränkungen.

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