
Asymmetrisches Vier-Augen-Prinzip
Verwendung
Mit diesem Verfahren wird der Zugriff auf Infotypen geschützt, indem immer zwei Benutzer nötig sind, um die Daten eines Infotyps anzulegen oder zu ändern. Die Benutzer sind hierbei nicht gleichberechtigt, weshalb das Verfahren asymmetrisch genannt wird.
Funktionsumfang
Das Verfahren funktioniert wie folgt:
Aktivitäten
Das Verfahren funktioniert also so, dass Benutzer A immer für das Erfassen und Ändern der Daten zuständig ist und Benutzer B immer das Genehmigen der Änderungen vornimmt.