Anfang des InhaltsbereichsDiese Grafik wird im zugehörigen Text erklärt Beispielprofile für den ICM Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Im Folgenden sind einige Beispielprofile für den SAP Web Application Server angegeben. Es werden nur die für den ICM und den ICM Server-Cache relevanten Teile dargestellt.

Sie können die folgenden Parameterwerte direkt in das Instanzprofil eines SAP Web Application Servers übernehmen.

Applikationsserver mit HTTP, HTTPS und SMTP-Zugang

Wenn Sie den SAP Web Application Server für HTTP, HTTPS und SMTP konfigurieren wollen, fügen Sie (beispielsweise) folgende Zeilen in Ihr Instanzprofil ein.

# Definition der Ports

   icm/server_port_0    = PROT=HTTP, PORT=1080

   icm/server_port_1    = PROT=HTTPS, PORT=1443

   icm/server_port_2    = PROT=SMTP, PORT=1025

 

# Parameterwerte fuer SSL Unterstützung

   sec/libsapsecu   = $(DIR_EXECUTABLE)/libsapcrypto.so

   ssl/ssl_lib      = $(DIR_EXECUTABLE)/libsapcrypto.so

Siehe auch:

icm/server_port_<xx>

Applikationsserver mit geringer zu erwartender Last

Wenn die zu erwartende Last für den ICM gering ist, können Sie die Anzahl der Threads klein halten.

# Anzahl an nutzbaren Threads

   icm/min_threads     = 10

   icm/max_threads     = 10

Siehe auch:

icm/min_threads

icm/max_threads

Applikationsserver mit hoher zu erwartender Last

Wenn Sie viel Last für Ihren SAP Web Applicattion Server erwarten, können Sie folgende Parameter auf große Werte setzen.

# Anzahl an nutzbaren Threads

   icm/min_threads     = 50

   icm/max_threads     = 100

# Größe des MPI Speicherbereichs erhöhen

   mpi/total_size_MB   = 80

# Anzahl an maximalen Verbindungen, Länge der Wartequeue

   icm/max_conn        = 1000

   icm/req_queue_len   = 250

Siehe auch:

Memory Pipes

icm/max_conn

icm/req_queue_len

Binden von Ports < 1024 auf UNIX

Wenn Sie Ports unter 1024 auf UNIX binden wollen, können Sie hierzu das externe Zusatzprogramm icmbnd verwenden. Siehe hierzu Binden von Ports < 1024 auf UNIX.

# Defaultports benutzen

# icmbnd muss mit Superuser-Berechtigungen ausgestattet sein:

# "chown root icmbnd" und "chmod 4755 icmbnd

   icm/server_port_0    = PROT=HTTP, PORT=80, EXTBIND=1

   icm/server_port_1    = PROT=HTTPS, PORT=443, EXTBIND=1

   icm/server_port_2    = PROT=SMTP, PORT=25, EXTBIND=1

Siehe auch:

icm/server_port_<xx>

HTTP Logfile aktivieren

Das Arbeiten mit einem HTTP-Logfile ist im Abschnitt Logging im ICM beschrieben. In dem folgenden Beispiel wird die Datei jeden Monat neu geschrieben.

# HTTP logfile: Bei einer Dateigröße von 4MB und beim Monatswechsel

# wird die Datei neu geschrieben

   icm/HTTP/logging_0  = PREFIX=/, LOGFILE=access_log,

                         MAXSIZEKB=4000, SWITCHTF=month, FILEWRAP=on

Siehe auch:

icm/HTTP/logging_<xx>

Aktivierung des SAP J2EE Application Servers

In dem SAP Web Application Server Release 6.20 ist der SAP J2EE Application Server integriert, er wird aber nicht automatisch gestartet. In dem folgenden Beispiel werden die Parameter so gesetzt, dass der J2EE-Server mit gestartet wird. Siehe hierzu Integration des SAP J2EE Application Servers.

# J2EE Server soll vom Dispatcher mit gestartet werden

   rdisp/j2ee_start = 1

# J2EE Server laeuft auf lokalem Rechner mit dem Port 33000,

# maximal 20 parallele Verbindungen

   icm/HTTP/j2ee_0 = PREFIX=/, HOST=localhost, PORT=33000, CONN=0-20

Siehe auch:

icm/HTTP/j2ee_<xx>

 

 

 

 

 

 

    


    

 

 

 

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